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© Bilder: Christoph Schumacher

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Sonntag, den 26.04.2020 um 17:00 Uhr in Meerbusch
"Weltklassik am Klavier - Sturm und Drang des Schicksals - Beethovens 5. Symphonie!"
GIO ABULADZE
BRAHMS, RACHMANINOW und BEETHOVEN


"Weltklassik am Klavier - Sturm und Drang des Schicksals - Beethovens 5. Symphonie!"

JOHANNES BRAHMS
Sonate Nr. 1 C-Dur op. 1
I. Allegro
II. Andante (nach einem altdeutschen Minnelied)
III. Scherzo - Allegro molto e con fuoco
IV. Finale - Allegro con fuoco

SERGEJ RACHMANINOW
Morceaux de fantaisie op. 3
Nr. 1 Élégie es-Moll
Nr. 2 Prélude cis-Moll
Nr. 3 Melodie E-Dur
Nr. 4 Polichinelle fis-Moll
Nr. 5 Serenade b-Moll

- Pause -

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sinfonie Nr. 5 - Schicksals-Sinfonie (für Klavier bearb. von Franz Liszt) c-Moll op. 67
1. Allegro con brio
2. Andante maestoso
3. Scherzo: Allegro
4. Allegro


GIO ABULADZE
GIO ABULADZE studierte am Tbilisi Konservatorium bei Prof. E. Rusishvili und nahm an verschiedenen Meisterkursen bei Pianisten wie P. Donohue, E. Virsaladze, H.J. Strub, E. Andjaparidze und J. Widmann teil. Er gewann den 4. Preis beim 1. Internationalen Wettbewerb für junge Pianisten in Tiflis und den Grand Prix des internationalen ”Renaissance III”-Wettbewerbs 2011 in Armenien. Von 2011 bis 2013 studierte er als Stipendiat des DAAD an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. M. Leuschner. Er gewann als Teilnehmer des 2. Forum Musikae Meisterkurses in Madrid im Abschlusskonzert die Auszeichnung als bester Teilnehmer. Bis 2017 studierte er an der Hochschule für Musik Würzburg Liedgestaltung bei Prof. G. Huber und arbeitet als Tutor-Korrepetitor an derselben Hochschule. Seit Oktober 2017 ist er Dozent für Klavier an der Universität Würzburg.

"Weltklassik am Klavier - Sturm und Drang des Schicksals - Beethovens 5. Symphonie!"
In der sogenannten romantischen Beethoven-Rezeption, wurde Beethovens „Fünfte“ im Sinne eines Schicksalsdramas als eine musikalisch objektivierte Erzählung von Niederlage und Triumph, vom ewigen menschlichen Schicksalskampf, von Leid und Erlösung interpretiert.
„Als Goethe zu Napoleon von ‚Schicksal‘ sprach, erhielt er zur Antwort: ‚La politique c’est le destin!‘ [„Die Politik ist das Schicksal!“] Insofern war die c-Moll-Sinfonie, zu Ende gebracht nach den Siegen von Jena und Auerstedt, ein eminent antinapoleonisches Werk. Möglich sogar, dass die Enttäuschung über die Kaiserkrönung nach Fertigstellung der ‚Eroica‘ bald darauf den Anstoß zu der ‚Parallelsinfonie‘ gegeben hatte. Wie die in der gleichen Zeit, in demselben Stil und derselben Tonart komponierten Coriolanouvertüre ist sie ‚in tyrannos‘ [„gegen die Tyrannen“] geschrieben.“


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