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Sonntag, den 19.07.2020 um 17:00 Uhr in Sulzburg-Laufen
"Weltklassik am Klavier - Beethovens Waldstein-Sonate und die Polonaisen von Chopin!"
TIMUR GASRATOV
BACH, MOZART, BEETHOVEN und CHOPIN


"Weltklassik am Klavier - Beethovens Waldstein-Sonate und die Polonaisen von Chopin!"

JOHANN SEBASTIAN BACH
Toccata d-Moll BWV 913

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Sonate Nr. 6 D-Dur KV 284
I. Allegro
II. Rondeau en Polonaise
III. Andante

- Pause -

FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Polonaise op. 40
1. A-Dur
2. c-Moll

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 21 - Waldstein C-Dur op. 53
I. Allegro con brio
II. Introduzione: Adagio molto (attacca)
III. Rondo. Allegretto moderato - Prestissimo


TIMUR GASRATOV
Timur Gasratov debütierte bereits mit 10 Jahren als Komponist und mit 14 Jahren als Pianist. Seine Ausbildung begann in der berühmten Stoljarski-Musikschule in Odessa, aus der u.a. auch David Oistrach und Emil Gilels hervorgingen. Er verfeinerte sein pianistisches Können weitergehend auch in Freiburg und Saarbrücken.Sein Spiel überzeugt in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen, seine Innigkeit und seine grandiose Virtuosität. In den vergangenen Jahren wurde er deshalb mit 12 Preisen bei internationalen Klavier- und Kammermusik-Wettbewerben in Europa ausgezeichnet, u.a. bei den Wettbewerben Walter Gieseking, Schura Tscherkasski, Undamaris und Emil Gilels. Seit 2007 unterrichtet Timur Gasratov klassisches Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg und konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker.

"Weltklassik am Klavier - Beethovens Waldstein-Sonate und die Polonaisen von Chopin!"
Seit ihrem Ursprung als Tanzstück für die zeremonielle Eröffnung eines Balls hat die Polonaise sich zu einer eigenständigen musikalischen Form in der klassischen Musik entwickelt. Besonders Chopins Polonaisen zeichnen sich wie in Op.40 durch ganz unterschiedlichen Charakter aus - von militärisch-tänzerisch bis tragisch-elegisch.

Die Waldstein-Sonate wurde in der ersten Ausgabe noch als „Sonata Grande“ übertitelt – nicht umsonst, denn Beethovens Zeitgenossen kritisierten die Sonate als „zu lang“. Damals wussten sie noch nicht, dass 15 Jahre später noch die doppelt so lange „Hammerklavier“-Sonate folgen würde! Gewidmet ist die Sonate dem Grafen von Waldstein, der eine wichtige Rolle im künstlerischen Erfolg Beethovens spielte und dessen Gunst ihm sogar ein Stipendium zum Studium bei Josef Haydn in Wien ermöglichte.

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