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© Bilder: Angelina Klimenko

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Samstag, den 08.02.2020 um 17:00 Uhr in Papenburg
"Weltklassik am Klavier - Von Bach bis Chopin - Streifzug durch die Epochen!"
ANDREY DENISENKO
Bach, Haydn, Chopin, Schumann


"Weltklassik am Klavier - Von Bach bis Chopin - Streifzug durch die Epochen!"
Johann Sebastian Bach:
Chromatische Fantasie und Fuge d-Moll BWV903

Präludium und Fuge b-Moll BWV891

Joseph Haydn:
Sonate C-Dur Hob. XVI: 48

Frederic Chopin:
Mazurka op. 17 No. 4

Etude op. 25 No. 10

-Pause-

Robert Schumann:
Kreisleriana op. 16




ANDREY DENISENKO
Andrey Denisenko wurde in einer Musikerfamilie geboren. In sehr jungen Jahren begann er Klavier zu spielen. Seine erste Ausbildung absolvierte er bei Professor Sergey Osipenko in Russland, momentan studiert er bei Professor Anna Vinnitskaya in Hamburg. Andrey nahm an Meisterkursen bei Dmitry Bashkirov, Eliso Virsaladze, Ragna Schirmer, Andrey Diev, Matti Raekallio teil. Seit 2017 ist Andrey ein Stipendiat von "Live Music Now" Hamburg, seit April 2018 wird er von der Oscar und Vera Ritter-Stiftung gefördert. 2018 gewann er den 3. Preis beim Europäischen Klavier Wettbewerb Bremen, den 1. Preis beim Wettbewerb 2018 Elise Meyer Stiftung in Hamburg, den Steinway Förderpreis Klassik 2018. Am 29. Juni 2018 debütierte er unter der Leitung von Prof. Christian Kunnert im großen Saal der Laeiszhalle mit dem Harvestehude Sinfonieorchester Hamburg. 2019 gab er sein erstes Solo Recital in Tokyo. 2019 hat er den Grand Prix in Internationalem Festival & Wettbewerb "Grand Piano in Palace" in St. Petersburg gewonnen.

"Weltklassik am Klavier - Von Bach bis Chopin - Streifzug durch die Epochen!"
Es geht auf eine musikalische Reise durch die Epochen, die im Barock ihren Anfang nimmt. Die revolutionäre Chromatische Fantasie und Fuge von J. S. Bach - ein beliebtes Werk bei Klaviervirtuosen - gehört zu seinen bedeutendsten Kompositionen und galt schon zu seiner Zeit als einzigartiges Meisterwerk, in dem eine überirdische Stimme ihre tiefsten Gedanken vorträgt.
Haydns Sonate C-Dur, Hob. XVI:48 – I, komponiert um 1790, repräsentiert die Klassik. Hier scheint es, als ob Haydn sich neu entdeckte: aufregend und frei und doch penibel geplant, vorausgedacht und konstruiert.
Mit einer wunderbaren Mazurka und einer Etüde, die so gar kein Übungsstück sein will, geht es zum großartigen Romantiker Chopin.
Die Reise findet ihren fulminanten Abschluss mit Schumanns berühmter Kreisleriana - einem Schlüsselwerk der romantischen Klavierliteratur -, die durch die fantastische, von E.T.A. Hoffmann inspirierte Welt führt, aber zudem findet man in ihr auch Schumanns Selbstporträt wieder.


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