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Sonntag, den 09.02.2020 um 17:00 Uhr in Schwalmtal
"Weltklassik am Klavier - Symphonische Etüden - Lassen Sie die Sentimentalität nicht überhand nehmen!"
EUDALD BUCH
BACH, BEETHOVEN und SCHUMANN


"Weltklassik am Klavier - Symphonische Etüden - Lassen Sie die Sentimentalität nicht überhand nehmen!"

JOHANN SEBASTIAN BACH
Partita Nr. 5 G-Dur BWV 829

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 11 B-Dur op. 22
I. Allegro con brio
II. Adagio con molto espressione
III. Menuetto
IV. Rondo: Allegretto

ROBERT SCHUMANN
Etüden in Form von Variationen. Symphonische Etüden. op. 13
1. Un poco più vivo
2. (Ohne Tempo-Bezeichnung)
3. Vivace
4. (Ohne Tempo-Bezeichnung)
5. Vivacissimo
6. Agitato
7. Allegro molto
8. Andante
9. Presto possibile
10. Allegro
11. Andante
12. Allegro brillante


EUDALD BUCH
Eudald Buch, geb. 1997, studierte zunächst am Kloster Montserrat. Nach weiteren Studien am Vic Konservatorium wurde ihm ein Stipendium an der Manchester's Chetham's School of Music gewährt. Er absolvierte sein Studium bei Vladislav Bronevetzky an der ESMUC (Höhere Musikschule von Katalonien) in Barcelona. Zur Zeit bildet er sich bei Elisso Virsaladze am Tschaikowski Konservatorium in Moskau weiter. Darüber hinaus lernte er bei Pascal Devoyon, Jaques Rouvier, und insbesondere bei Christian Blackshaw. Eudald Buch trat bereits bei wesentlichen Festivals und Konzertsälen in folgenden Ländern auf: United Kingdom (Buxton and Hellens), Holland (The International Holland Music Sessions in Bergen), Catalonien. Auch kam er bereits live im Radio für den BBC3 und Catalunya Música zu Gehör. Als Solist arbeitete er mit mit dem Chetham's Symphony Orchestra, dem Vic Chamber Orchestra and mit Mitgliedern des OBC (Symphonieorchester Barcelona) zusammen.

"Weltklassik am Klavier - Symphonische Etüden - Lassen Sie die Sentimentalität nicht überhand nehmen!"
Robert Schumann ist der romantische Komponist sondergleichen. Seine Musik kann man jedoch nicht verstehen, ohne den enormen Einfluβ seiner Vorgänger Bach und Beethoven zu berücksichtigen. Im 1830er Jahrzehnt, unter dem Einfluβ dieser beiden großen Meister, begann Schumann eine eher motivische als melodische Sprache zu benutzen. Zudem begann er mit der Nachahmung und dem Spiel mit dem Kontrapunkt, wie zum Beispiel mit Kanon und Fuge die immer wieder in den Symphonische Etüden zu finden sind. In den Bemerkungen über ein Werk eines jungen befreundenten Komponisten hat er sich so geäuβert: «Hier und da fällt mir in Ihren Compositionen eine groβe Sentimentalität auf. Lassen Sie es nur nicht überhand nehmen! Auch dagegen schüβen Bach und Beethoven!»

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