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© Bilder: Slawomir Saranok

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Sonntag, den 07.06.2020 um 17:00 Uhr in Friedrichskoog
"Weltklassik am Klavier - der junge Beethoven und extravagante Liszt !"
SLAWOMIR SARANOK
BEETHOVEN, DEBUSSY und LISZT


"Weltklassik am Klavier - der junge Beethoven und extravagante Liszt !"

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 5 c-Moll op. 10 Nr. 1
I. Allegro molto e con brio
II. Adagio molto
III. Prestissimo
Sonate Nr. 6 F-Dur op. 10 Nr. 2
I. Allegro
II. Allegretto
III. Presto

- Pause -

CLAUDE DEBUSSY
Images 1re série
- Reflets dans l’eau
- Hommage à Rameau
- Mouvement

FRANZ LISZT
Aus: Études d'exécution transcendante d'après Paganini S. 140
Nr. 2 Octave Es-Dur
Nr. 5 La chasse E-Dur
Aus: Années de pèlerinage II S. 161
Nr. 6 Sonetto 123 del Petrarca
Rhapsodie espagnole S. 254


SLAWOMIR SARANOK
Der Pianist Slawomir Saranok lässt sich nicht in eine musikalische Schublade einordnen: Er ist Solist, Kammermusiker und Komponist: »Dies sind die drei Säulen, auf denen mein musikalisches Leben basiert«, sagte er jüngst in einem Interview. Seine Musikkarriere begann in Weißrussland, wo er mit acht Jahren sein erstes öffentliches Konzert gab und Werke von Bach, Mozart und Kabalewsky vortrug. Anschließend wurde er in die berühmte Zentralmusikschule für hochbegabte Kinder in Minsk aufgenommen. Seit seinen Wettbewerbserfolgen führten Tourneen und Konzertverpflichtungen Slawomir Saranok nach Deutschland, Österreich, Schweiz, Rumänien, Weißrussland, Russland, Ukraine sowie mehrmals nach China. Er ist regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals, so u.a.: Minsk Musik Festival, Frühlings Festival Petersburg, Gulaniy Musik Festival in China.

"Weltklassik am Klavier - der junge Beethoven und extravagante Liszt !"
"Es ist nicht zu leugnen, dass Herr Beethoven ein Mann von Genie ist", schrieb ein Rezensent nach der Veröffentlichung der drei Beethoven-Sonaten op. 10. Originalität, die Fülle der Ideen und Fantasie beeindruckten schon damals den Zeitgenossen - und nicht minder das heutige moderne Publikum. In der ersten Sonate c-Moll - genannt "kleines Pathétique"- klingen schon die ersten wilden Klänge des Autors der 5. Symphonie durch. Die zweite Sonate zeigt eine andere, eher witzig-lyrische Seite des Komponisten. Die zweite Hälfte des Konzertes bietet ein richtiges Kaleidoskop der Klänge aus drei Ländern Europas. Zuerst malt Debussy in seinem Zyklus "Image" die Lichtreflexionen auf dem Wasser musikalisch aus, dann verführt uns Paganini mit seinen Etüden, und dann umgarnt Petrarca mit seinen Sonetten - zum Schluss berauscht Liszt uns alle mit seiner Rhapsodie Espagnole. Wer kann da widerstehen?

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