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Sonntag, den 10.05.2020 um 17:15 Uhr in Gehrden
"Weltklassik am Klavier - Eroica - Giganten und Kleinode!"
SOFJA GÜLBADAMOVA
BEETHOVEN und SCHUBERT


"Weltklassik am Klavier - Eroica - Giganten und Kleinode!"

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Beethoven/Liszt - Trauermarsch aus der III. Sinfonie op. 55 Eroika Es-Dur
11 Neue Bagatellen op. 119
g-Moll Nr. 1
C-Dur Nr. 2
D-Dur Nr. 3
A-Dur Nr. 4
c-Moll Nr. 5
G-Dur Nr. 6
C-Dur Nr. 7
C-Dur Nr. 8
a-Moll Nr. 9
A-Dur Nr. 10
B-Dur Nr. 11

FRANZ SCHUBERT
Sechs Moments Musicaux D 780 op. 94
Nr. 1 C-Dur
Nr. 2 As-Dur
Nr. 3 f-Moll
Nr. 4 cis-Moll
Nr. 5 f-Moll
Nr. 6 As-Dur


SOFJA GÜLBADAMOVA
Sofja Gülbadamova, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität, Klangfantasie, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation. Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe in den USA, Frankreich, Spanien, Russland, Deutschland, Österreich und Belgien, gewann sie im Jahr 2008 gleich zwei Klavierwettbewerbe in Frankreich: Den Concours international pour piano in Aix-en-Provence sowie den 6.Internationalen Francis-Poulenc-Wettbewerb.Als echter «pianistischer Tsunami» bezeichnet, konzertiert Sofja Gülbadamova erfolgreich in ganz Europa sowie in Russland, Chile, Argentinien. Sie hat mehrere CDs in Deutschland und Frankreich eingespielt, die ausgezeichnete Kritiken erhielten.

"Weltklassik am Klavier - Eroica - Giganten und Kleinode!"
"Er hat Töne für die feinsten Empfindungen, Gedanken, ja Begebenheiten und Lebenszustände", schrieb Robert Schumann über Schuberts Klaviermusik.
Die Moments musicaux stehen zwar stilistisch mit einem Fuß noch in der Wiener Klassik. Doch stellen die Stücke eine neue Form dar, auf engstem Raum eine enorme Gefühls- und Stimmungsvielfalt auszudrücken. Aus diesen Kleinoden Schuberts erwuchsen die Wege, die Schumann, Mendelssohn, Brahms, Rachmaninow und viele andere Komponisten beschritten - die Wege der romantischen Klaviermusik.
Mit der Symphonie Nr. 3 schlägt Beethoven ein neues Kapitel der Musikgeschichte auf, denn ein Trauermarsch kommt in einer Symphonie zum ersten Mal vor, wobei er gigantische Ausmaße annimmt. Angeblich soll der Tod des 1801 gefallenenen Generals Abercrombie Beethoven zur Komposition des Trauermarsches inspiriert haben.

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