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Samstag, den 13.06.2020 um 17:00 Uhr in Papenburg
"Weltklassik am Klavier - Beethoven 7. Sinfonie - und Tombeau de Coupérin!"
MAYA ANDO
DEBUSSY, RAVEL und BEETHOVEN


"Weltklassik am Klavier - Beethoven 7. Sinfonie - und Tombeau de Coupérin!"

FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Études Buch I op. 10
Nr. 3 E-Dur
Polonaise-Fantasie As-Dur op. 61

MAURICE RAVEL
Aus: Le Tombeau de Coupérin M. 68
Prélude
Fugue
Menuet
Toccata

- Pause -

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sinfonie Nr. 7 (für Klavier bearb. von Franz Liszt) A-Dur op. 92
1. Poco sostenuto
2. Allegretto
3. Scherzo: Presto
4. Allegro con brio


MAYA ANDO
Maya Ando, geboren 1987 in Shizuoka/Japan, ist bereits diplomierte Solistin und Kammermusikerin. Insbesondere ihre Konzerte mit verschiedenen Themen sind außergewöhnlich und bringen eine ganz neue Ebene in die klassische Musikwelt. Dazu zählen auch Auftritte mit dem „Festival Strings Lucerne“, dem Nordwestdeutschen Philharmonie Orchester und Auftritte als Solo- und Kammermusikerin bei den Bayreuther Festspiele 2014. 2015 wurde sie zu den steirischen Festspielen nach Graz eingeladen.

Maya Ando hat zahlreiche Erfolge bei internationalen Wettbewerbe erlangt, so u.a. den 1. Preis beim Musikwettbewerb "Don Vincenzo Vitti" (Italien) 2011 und den 1. Preis beim "22th international Johannes Brahms Wettbewerb" (Österreich).

Ihre Konzerttätigkeit erstreckt sich über verschiedenen Länder Europas und Japan.

"Weltklassik am Klavier - Beethoven 7. Sinfonie - und Tombeau de Coupérin!"
Zur Einleitung des Konzertes wird die wunderschöne Melodie der langsamen Etüde op.10-3 erklingen, von der Chopin sagte, dass er keine schönere Melodie komponieren könne.
Danach folgt Chopins 'Polonaise Fantasy' mit vielen improvisatorischen Elementen.

"Le tombeau de Couperin" wurde im Gedenken an Couperin und andere französische Komponisten des 18. Jahrhunderts geschrieben. Ravel hat die Teile des Zyklus seinen sechs Freunden gewidmet, die im Ersten Weltkrieg verstarben.

Den Abschluss bildet Franz Liszts Bearbeitung von Beethovens 7. Sinfonie für Klavier Solo, welche die Orchesterklänge meisterlich auf dem Instrument umsetzt. Sie stellt im Gegensatz zur 5. und 6. Sinfonie einen Rückgriff auf die klassische Struktur dar. Ihr jedoch besonderer Rhythmus veranlasste Richard Wagner, das Werk als "Apotheose des Tanzes" zu bezeichnen.

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