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© Bilder: Christian Blanke

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Samstag, den 02.11.2019 um 18:00 Uhr in Schweich
"Weltklassik am Klavier - zwei kleine Stars greifen nach den Sternen: Laetitia (15) und Philip Hahn (9)!"
LAETITIA HAHN
BACH, CHOPIN und BEETHOVEN

Achtung, Sonderkonzert: Beginn um 18 Uhr

"Weltklassik am Klavier - zwei kleine Stars greifen nach den Sternen: Laetitia (15) und Philip Hahn (9)!"
Philip Hahn:

Johann Sebastian Bach
Italienisches Konzert

Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 5 op. 10 / 1

Frédéric Chopin
Scherzo op. 20 Nr. 1


Pause


Laetitia Hahn:

Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 21 op. 53

Frédéric Chopin
Scherzo op. 39 Nr. 3

Franz Liszt
Ungarische Rhapsody Nr. 2




LAETITIA HAHN
Das 15 Jahre junge Ausnahmetalent Laetitia Hahn gehört schon heute zu den hoffnungsvollsten Nachwuchspianisten Europas. Sie beendet in diesem Jahr die Schule und will sich nunmehr ganz ihrer musikalischen Karriere widmen. Klavier spielt Laetitia Hahn seit ihrem 2. Lebensjahr, und sie hat seither eine Vielzahl nationaler und internationaler Konzerte gegeben. In diesem Zusammenhang wurde sie von Lang Lang zum "Music Ambassador" ernannt und konzertierte mit ihm schon 2015 in China. Laetitia ist seit ihrem 12. Lebensjahr ordentlich immatrikulierte Studentin im Studiengang "Bachelor of Arts in Music" an der Kalaidos Universität in Zürich und wird diesen voraussichtlich in diesem Jahr im Alter von 16 Jahren abschließen. Sie ist dort Schülerin von Prof. Grigory Gruzmann und nimmt außerdem regelmäßig Stunden bei Vovka Ashkenazy und Oliver Schnyder. Sie erhielt unter anderem Meisterstunden von - einem völlig begeisterten - Dmitri Bashkirov.


"Weltklassik am Klavier - zwei kleine Stars greifen nach den Sternen: Laetitia (15) und Philip Hahn (9)!"
Das italienische Konzert ahmt mit seiner Terrassendynamik des Piano und Forte den Wechsel zwischen Solo und einem imaginären Orchestertutti nach. Die wüst genialen Ausbrüche der kleinen c-Moll-Sonate sind zugespitzter und stürmischer als die eindeutigere und selbstsicherere Pathetique. In der Waldsteinsonate rebelliert die Musik gegen das Verfließen der Zeit, sie ist kristallklar in Ton und Struktur und orchestraler Klangfülle. Während der Niederschlagung des Aufstandes in Warschau entsteht das erste Scherzo mit wilden, fieberhaften Achtel-Passagen und jähen Stimmungswechseln. Das dritte ist das knappste, ironischste und strengste, geschrieben mit beinahe Beethoven'scher Größe im verlassenen Kloster von Valldemossa. Die virtuose "Ungarische Rhapsody Nr. 2" ist von der Csardas-Form des ungarischen Volkstanzes und Gypsy Musiker beeinflusst.

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