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© Bilder: Thomas Zydatiß

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Donnerstag, den 31.12.2020 um 17:00 Uhr in Hamburg Rotherbaum
"Weltklassik am Klavier - Von Barock bis zur Moderne. Eine Reise durch musikalische Welten !"
SIJIA MA
SCARLATTI, MOZART, LISZT, CHOPIN und RAVEL

Silvesterkonzert - Zum Jahresausklang

"Weltklassik am Klavier - Von Barock bis zur Moderne. Eine Reise durch musikalische Welten !"

DOMENICO SCARLATTI
Sonate d-Moll K 141

WOLFGANG AMADEUS MOZART
Sonate Nr. 12 F-Dur KV 332
I. Allegro
II. Adagio
III. Allegro assai

FRANZ LISZT
Mephisto Walzer Nr. 1 S. 514

FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Études Buch I op. 10
8. F-Dur

- Pause -

FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Études Buch II op. 25
6. gis-Moll
Vier Mazurken op. 41
1. cis-Moll - Maestoso
2. e-Moll - Andantino
3. B-Dur - Animato
4. As-Dur - Allegretto

MAURICE RAVEL
Le Tombeau de Coupérin M. 68
1. Prélude
2. Fugue
3. Forlane
4. Rigaudon
5. Menuet
6. Toccata


SIJIA MA
Sijia Ma wurde 1996 in China geboren und bekam mit vier Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Seit 2008 arbeitet sie mit Prof. Gruzman und Prof. Kalachev.

Mit 16 Jahren begann sie das Studium Hochschule für Musik und Theater in Hamburg bei Prof. Hubert Rutkowski. In dieser Zeit gewann Sijia Ma bereits Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben (z.B. beim 58. Grotrian-Steinweg Klavierwettbewerb, bei der Elise-Meyer-Stiftung sowie den Steinway-Förderpreis in Hamburg.)

Im Mai 2017 schloss sie ihr Bachelorstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg mit voller Punktzahl ab und begann ihr Masterstudium im Konzertfach Klavier.

Sijia Ma absolvierte Meisterkurse bei Osipenko, Goetzke, Lubimov, Demidenko und Karl-Heinz Kämmerling. Als Solistin und Kammermusikerin hat sie bereits Konzerte in Deutschland, Poland und verschiedenen Städten Chinas gegeben - darunter erfolgten auch zahlreiche Einladungen zu bedeutenden Festivals.

Sie wird gefördert vom Career-Center HfMT und von der Gisela und Erich Andreas-Stiftung unterstützt.

"Weltklassik am Klavier - Von Barock bis zur Moderne. Eine Reise durch musikalische Welten !"
Die musikalische Reise führt Sie zu den fünf Hauptvertretern der jeweiligen Epochen: D. Scarlatti des italienischen Barocks, W. A. Mozart der Wiener Klassik, F. Chopin der polnisch-französischen sowie F. Liszt der ungarisch-deutschen Romantik und M. Ravel der französischen Moderne.
Scarlatti komponierte 555 einsätzige Cembalo-Sonaten, darunter die Toccata k422, deren Virtuosität durch Repetition geprägt ist. Mozarts Sonate KV 332 erinnert viele Pianisten an ihre Kindheit, auch mich. Gegensätzlich hat Liszts Mephisto-Walzer Nr. 1 einen diabolischen Charakter. Darauf erklingt Chopins Sonnenschein-Etüde op. 10 Nr. 8. In seinen Mazurken op. 41 drückt Chopin sein Heimweh nach seinem Vaterland Polen aus. Es folgt die Terz-Etüde op. 25 Nr. 6. Wir kommen mit Ravels Le Tombeau de Couperin, 6 Erinnerungen an verstorbene Freunde in der Moderne an.

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