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Samstag, den 26.06.2021 um 17:00 Uhr in Rysum
"Weltklassik am Klavier - Chopin pur!"
ALEXEY LEBEDEV
CHOPIN


"Weltklassik am Klavier - Chopin pur!"

FRÉDÉRIC CHOPIN
Variationen über "Là ci darem la mano" aus "Don Giovanni" von W. A. Mozart op. 2
Sonate Nr. 1 c-Moll op. 4
I. Allegro maestoso
II. Minuetto - Allegretto
III. Larghetto
IV. Finale - Presto

- Pause -

FRÉDÉRIC CHOPIN
Rondo c-Moll op. 1
Rondo Es-Dur op. 16
Vier Mazurken op. 17
1. B-Dur
2. e-Moll
3. As-Dur
4. a-Moll
Rondo a la Mazur F-Dur op. 5


ALEXEY LEBEDEV
In Europa, Asien, Nordamerika und Russland fasziniert der charismatische Klaviervirtuose Alexey Lebedev mit seinem ausdrucksvollen Spiel das Publikum und die Fachpresse. Ausgezeichnet mit Top-Preisen bei renommierten Wettbewerben - u.a. beim Busoni-Wettbewerb, Bozen, Maria Canals-Wettbewerb, Barcelona, G. B. Viotti-Wettbewerb, Vercelli, beim Jose Iturbi-Wettbewerb, Valencia - gehört Lebedev zur Elite der jungen Generation am Klavier. Er wurde 1980 in St. Petersburg geboren und studierte am St. Petersburger N. A. Rimsky - Korsakov Staatskonservatorium und an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Wichtige künstlerische Impulse erhielt Lebedev von Mi-Kyung Kim, Dmitri Bashkirov, Leon Fleisher und Xu Zhong. Beim Busoni Musik Festival 2010 erarbeitete er mit seinem großen Vorbild Alfred Brendel Werke von Haydn, Beethoven und Busoni.

"Weltklassik am Klavier - Chopin pur!"
Chopins Variationen über „Là ci darem la mano“ op. 2 ist ein Duett, das Don Giovanni und Zerlina im 1. Akt von Mozarts Oper Don Giovanni gesungen haben. Es ist genau dieses Werk, welches Robert Schumann zu dem berühmten Ausruf „Hut ab, Ihr Herren, ein Genie!“ inspirierte. Die Schönheit der musikalischen Werke Chopins ist außergewöhnlich! Seit seinen ersten Kompositionen wie dem Rondo op. 1 (1825) und der ersten Klaviersonate op. 4 (1828) zeigte Chopin der damaligen Welt, dass er sich zu einem Wunder der Musikgeschichte entwickelte. Wie immer ganz brilliant, aber auch sehr berührend, nur die allerschönsten Gefühle vertonend, klingen seine Rondos op. 1, op. 5 und op. 16. Die vier Mazurken op. 17 stehen dem an emotionaler Verzauberung nicht nach. Hingegen sind die Rondos sowie Variationen voller Virtuosität und Faszination, und deren tänzerische Elemente verspüren eine vitale Freude.

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