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© Bilder: Lisa Marie Mazzucco

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Sonntag, den 11.07.2021 um 17:00 Uhr in Habitzheim/Darmstadt
"Weltklassik am Klavier - Orchestrale Klänge - Symphonische Etüden!"
NADEJDA VLAEVA
BACH, DEBUSSY, SCHARWENKA, LISZT und SCHUMANN


"Weltklassik am Klavier - Orchestrale Klänge - Symphonische Etüden!"

JOHANN SEBASTIAN BACH
Ouvertüre - Bearbeitung: Camille Saint-Sæns BHW 29

CLAUDE DEBUSSY
Ballade
Rêverie

PHILIPP SCHARWENKA
Aus: Klavierstücke op. 101
Nr. 2
Nr. 5

FRANZ LISZT
Aus: Liebesträume S. 541
3. O lieb', so lang du lieben kannst
Aus: Grandes études de Paganini S. 141
6. Ohne Titel - Quasi presto

- Pause -

ROBERT SCHUMANN
Etüden in Form von Variationen. Symphonische Etüden. op. 13
1. Un poco più vivo
2. (Ohne Tempo-Bezeichnung)
3. Vivace
4. (Ohne Tempo-Bezeichnung)
5. Vivacissimo
6. Agitato
7. Allegro molto
8. Andante
9. Presto possibile
10. Allegro
11. Andante
12. Allegro brillante


NADEJDA VLAEVA
Nadejda Vlaeva wurde als eine derjenigen außerordentlichen Pianisten bezeichnet, auf die wir alle hoffen, sie aber selten sehen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: "Das geht zu Herzen!" und: "wie sollte es denn anders als zu Herzen gehen, wenn Nadejda Vlaeva spielt." Sie trat europaweit, in Asien und in Nordamerika als Solistin und mit renommierten Orchestern auf. Als erste Künstlerin nahm sie die kompletten Bach-Transkriptionen von Camille Saint-Saëns auf (Hyperion), welche das BBC Music Magazine als "positivly stunning" bezeichnete. Sie erhielt den Grand Prix "Liszt" für ihre CD "Piano Music of Liszt". Erst vor kurzem entdeckte Werke der Komponisten des 19. Jhd. Bortkiewicz and Drozdoff wurden von ihr in der Carnegie Zankel Hall uraufgeführt. Bei der EG-Konferenz arbeitete sie mit dem Geiger Joshua Bell zusammen.

"Weltklassik am Klavier - Orchestrale Klänge - Symphonische Etüden!"
Das Klavier bietet fast die gesamte Klangfülle eines Orchesters - durch nur einen Musiker! Die Ouvertüre von Bach wurde ursprünglich für Orchester komponiert - und schließlich von Saint-Saëns in ein spannendes Werk für Klavier übertragen. Das Werk von Debussy wurde ursprünglich zwar nur für das Klavier geschrieben, aber es ist als würden wir Klänge von Violinen, Flöten und weiterer Instrument hören! Unser kleiner Ausflug zu Scharwenka soll einen fast in Vergessenheit geratenen, deutschen Komponisten dem Publikum in Erinnerung rufen. Liszts Liebestraum Nr. 3 - welcher auf das wunderbare Gedicht von Freiligrath 'O lieb, so lang du lieben kannst' zurückgeht, lässt uns die Schönheit der Singstimme des Klaviers erkennen. Dagegen zeigt uns die von Liszt transkribierte Paganini Etüde, wie man ein legendäres Klavierstück in einen Par-Force-Ritt verwandeln kann. Schumanns Symphonische Etüden nutzen die volle Klangvielfalt des Klaviers aus. Von massiven Akkorden bis zu zart schimmernden Tönen hören wir alle Facetten, die das Klavier zu bieten hat.

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