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Sonntag, den 25.07.2021 um 17:00 Uhr in Bremen
"Weltklassik am Klavier - Zauberhafte Studien - La Campanella!"
SHOKO KAWASAKI
SCARLATTI, LISZT, RACHMANINOV


"Weltklassik am Klavier - Zauberhafte Studien - La Campanella!"

DOMENICO SCARLATTI
Sonate h-Moll K 27
Sonate A-Dur K 24
Sonate E-Dur K 380

FRANZ LISZT
Grandes études de Paganini S. 141
1. Preludio - Andante, Etude - Non troppo lento
2. Ohne Titel - Andante
3. La campanella - Allegretto
4. Ohne Titel - Vivo
5. La chasse - Allegretto
6. Ohne Titel - Quasi presto

- Pause -

SERGEJ RACHMANINOW
Sechs Moments Musicaux op. 16
1. Andantino
2. Allegretto
3. Andante cantabile
4. Presto
5. Adagio sostenuto
6. Maestoso


SHOKO KAWASAKI
"Mit Noblesse und Präzision überzeugte die Japanerin Shoko Kawasaki" (Süddeutsche Zeitung ). Ihre Dissertation, welche die Klavieretüden von G. Ligeti zum ersten Mal aus der Sicht eines Pianisten analysiert, erarbeitete sie an der Tokyo National University of fine Arts. Zudem schloss sie den Studiengang Zertifikatsstudium Meisterklasse an der HMT München ab. Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, wie dem “Ennio Porrino” oder dem “Massarosa International Piano Competition”. Sie konzertiert in Europa, Asien, den USA und Kuba. Viele ihrer Auftritte wurden für das Fernsehen oder Radio aufgezeichnet. Zahlreiche Zeitungen schätzen ihre Auftritte hoch ein. 2017 erscheint ihr Soloalbum “VISIONS”. Es erhielt in der Fachzeitschrift die Höchstwertung. Sie ist zudem als “Henle App official Promotion Manager” für den G. Henle Verlag tätig.

"Weltklassik am Klavier - Zauberhafte Studien - La Campanella!"
Die Musik besteht aus drei verschiedenen Elementen: Melodie, Harmonie und Rhythmus. Jedoch kann man Kunst auch über die Begriffe "musisch" und "technisch" definieren. Diese sind voneinander abhängig. Man könnte denken: ohne Technik kann man nicht musikalisch spielen; gleichzeitig ist es ohne musikalische Ideen unmöglich, technische Stellen schön zu interpretieren. Also ist Technik schlechthin künstlerisch. Man kann dies bei den schnelleren Stücken von Scarlatti oder den Etüden von F. Liszt beobachten. Wenn der Pianist diese Stücke spielt, könnte er auch wie ein künstlerischer Apparat aussehen! Übrigens haben fast alle Komponisten Etüden (Übungen) komponiert und manche Komponisten haben in ihren Übungen oder sogar ihren musikalischen Stücken wie den Moments Musicaux von Rachmaninov ihre eigenen Kompositionsarten ausprobiert!

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