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Samstag, den 24.04.2021 um 17:00 Uhr in Rysum
"Weltklassik am Klavier - Händelvariationen!"
ARTEM YASYNSKYY
HÄNDEL, BRAHMS und SCHUBERT


"Weltklassik am Klavier - Händelvariationen!"

GEORG FRIEDRICH HÄNDEL
Suite Nr. 1 B-Dur HWV 434

JOHANNES BRAHMS
Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24

- Pause -

FRANZ SCHUBERT
Klaviersonate D-Dur D 850 op. 53


ARTEM YASYNSKYY
ARTEM YASYNSKYY wurde in eine Musikerfamilie in Donezk/Ukraine geboren. Seit 2010 lebt er in Bremen und absolvierte an der dortigen Hochschule für Künste sein Konzertexamen bei Prof. Patrick O'Byrne. Seit 2015 lehrt er im Hauptfach Klavier an derselben Hochschule. Konzertauftritte führten ihn durch Europa, nach Südkorea, Japan, Kanada, Australien, Ukraine, in die USA. Er war auf bedeutenden Festivals zu Gast und ist Gewinner der Cincinnati World Piano Competition, Preisträger der Honens Competition in Calgary/Kanada, des Top of the World-Wettbewerbs in Tromsö/Norwegen, des "Gina Bachauer" Wettbewerbs in Salt Lake City, der Sendai International Music Competition/Japan und des Gian Battista Viotti Wettbewerbs in Vercelli/Italien, des Leschetizky-Wettbewerb in Hamburg. Artem hat 2 CDs beim Label Naxos mit Werken von J. Hofmann und D. Scarlatti eingespielt.

"Weltklassik am Klavier - Händelvariationen!"
Die Aria aus Händels Suite B-Dur, selbst ein Variationswerk, inspirierte Brahms zu „Variationen und Fuge über ein Thema von Händel". Das Werk endet in einer groß angelegten Fuge, die mit einer triumphalen Steigerung abschließt. In der Kunst der Variation stellt sich die klangliche und technische Entwicklung des Pianos besonders eindrücklich dar. Brahms widmete das Werk Clara Schumann, nannte es Verlegern gegenüber sein „Lieblingswerk" und spielte es selbst häufig. Doch als Clara es in seiner Anwesenheit öffentlich spielte, kränkte er sie mit der Bemerkung, dass er es nun nicht mehr hören könne, und dass es ihm überhaupt schrecklich sei, etwas von sich hören zu müssen- und untätig dabei zu sitzen. Schuberts Klaviersonate in D-Dur (D 850) entstand 1825 während eines dreiwöchigen Aufenthalts in Gastein. In ihrem Klang spiegeln sich Schuberts Eindrücke von der unvergleichlichen Schönheit der Alpen wider.

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