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Samstag, den 30.10.2021 um 17:00 Uhr in Rysum
"Weltklassik am Klavier - Österreich, Spanien, Norwegen - eine Reise durch die Romantik!"
GIO ABULADZE
SCHUBERT, ALBENIZ und GRIEG


"Weltklassik am Klavier - Österreich, Spanien, Norwegen - eine Reise durch die Romantik!"

FRANZ SCHUBERT
Vier Impromptus (posth.) D 935 op. 142
1. f-Moll
2. As-Dur
3. B-Dur
4. f-Moll

- Pause -

ISAAC ALBENIZ
Aus: Chants d’Espagne op. 232
1. Prélude
2. Orientale
4. Córdoba
5. Seguidillas

EDWARD GRIEG
Peer Gynt Suite I op. 46
1. Morgenstimmung
2. Åses Tod
3. Anitras Tanz
4. In der Halle des Bergkönigs


GIO ABULADZE
GIO ABULADZE studierte am Tbilisi Konservatorium bei Prof. E. Rusishvili und nahm an verschiedenen Meisterkursen bei Pianisten wie P. Donohue, E. Virsaladze, H.J. Strub, E. Andjaparidze und J. Widmann teil. Er gewann den 4. Preis beim 1. Internationalen Wettbewerb für junge Pianisten in Tiflis und den Grand Prix des internationalen ”Renaissance III”-Wettbewerbs 2011 in Armenien. Von 2011 bis 2013 studierte er als Stipendiat des DAAD an der Musikhochschule Freiburg bei Prof. M. Leuschner. Er gewann als Teilnehmer des 2. Forum Musikae Meisterkurses in Madrid im Abschlusskonzert die Auszeichnung als bester Teilnehmer. Bis 2017 studierte er an der Hochschule für Musik Würzburg Liedgestaltung bei Prof. G. Huber und arbeitet als Tutor-Korrepetitor an derselben Hochschule. Seit Oktober 2017 ist er Dozent für Klavier an der Universität Würzburg.

"Weltklassik am Klavier - Österreich, Spanien, Norwegen - eine Reise durch die Romantik!"
Die Impromptus von Schubert sind lyrische Klavierstücke aus den letzten Lebensjahren des Komponisten. Sie verteilen sich auf zwei Sammlungen mit je vier Stücken. Neben den Moments musicaux gehören die alle in B-Tonarten stehenden Charakterstücke zu seinen bekanntesten Klavierwerken und waren, vor allem früher, fester Bestandteil der Unterrichtsliteratur und Hausmusik. Die Sammlung Chant d’Espagne komponierte Albeniz zu Beginn der 1890er Jahre, als er für einige Zeit in London lebte. Sie markiert in gewisser Weise einen Endpunkt seiner kompositorischen Entwicklung, sie gehört zu seinen letzten Klavierwerken. 1874 bat H.Ibsen E.Grieg, die Musik für das Bühnenstück "Peer Gynt" zu komponieren. Grieg benötigte zwei Jahre für das Werk und 1876 wurde Ibsens "Peer Gynt" mit Griegs Komposition im Christiania Theater in Oslo uraufgeführt.

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