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Samstag, den 27.11.2021 um 17:00 Uhr in Rysum
"Weltklassik am Klavier - Von Chopin und über Chopin. Meisterwerke !"
TIMUR GASRATOV
CHOPIN und RACHMANINOW


"Weltklassik am Klavier - Von Chopin und über Chopin. Meisterwerke !"

FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Nocturnes op. 9
1. b-Moll
2. Es-Dur
Aus: Nocturnes op. 15
2. Fis-Dur
Aus: Nocturnes op. 27
2. Des-Dur
Nocturne e-Moll op. posth. 72
Aus: Nocturnes op. 48
1. c-Moll
Polonaise As-Dur op. 53

- Pause -

SERGEJ RACHMANINOW
Variationen über ein Thema von Chopin op. 22


TIMUR GASRATOV
Timur Gasratov debütierte bereits mit 10 Jahren als Komponist und mit 14 Jahren als Pianist. Seine Ausbildung begann in der berühmten Stoljarski-Musikschule in Odessa, aus der u.a. auch David Oistrach und Emil Gilels hervorgingen. Er verfeinerte sein pianistisches Können weitergehend auch in Freiburg und Saarbrücken.Sein Spiel überzeugt in hohem Maße durch die Reife seiner Interpretationen, seine Innigkeit und seine grandiose Virtuosität. In den vergangenen Jahren wurde er deshalb mit 12 Preisen bei internationalen Klavier- und Kammermusik-Wettbewerben in Europa ausgezeichnet, u.a. bei den Wettbewerben Walter Gieseking, Schura Tscherkasski, Undamaris und Emil Gilels. Seit 2007 unterrichtet Timur Gasratov klassisches Klavier an der Hochschule für Musik Freiburg und konzertiert regelmäßig als Solist und Kammermusiker.

"Weltklassik am Klavier - Von Chopin und über Chopin. Meisterwerke !"
Rachmaninows Variationen über ein Thema von Chopin zählen als eine seiner größten und dennoch selten gespielten Meisterwerke. Bereits mit 19 Jahren erkannte der junge Rachmaninow die Größe von Chopins Genie und hat sich diese Bewunderung für den Komponisten ein ganzes Leben lang bewahrt. Das Grundthema seiner Variationen entstammt aus einem der tragischsten Präludien Chopins und wurde von Rachmaninow zu einem großen Variationszyklus ausgebaut, der sich grob in drei Teile gliedern lässt. Während im ersten Teil (zehn Variationen) Struktur und Harmonie des Themas noch klar erkennbar sind, folgen im zweiten Teil sieben freiere Variationen, von denen einige bereits wie selbständige Miniaturen anmuten. Im dritten und letzten Teil wandelt sich die Düsternis des Anfangs in erhellendes Dur und ist geprägt von tänzerischen und freudvollen Elementen.

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