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Sonntag, den 15.08.2021 um 17:00 Uhr in Altenkirchen
"Weltklassik am Klavier - Erzählkonzert: Virtuose Leidenschaft durch die Jahrhunderte!"
MERYEM NATALIE AKDENIZLI
DEBUSSY, BEETHOVEN, RACHMANINOW und LISZT


"Weltklassik am Klavier - Erzählkonzert: Virtuose Leidenschaft durch die Jahrhunderte!"

CLAUDE DEBUSSY
Aus: Préludes 2e livre
2. Les tierces alternées
12. Feux d'artifice

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 23 - Appassionata f-Moll op. 57
I. Allegro assai
II. Andante con moto
III. Allegro ma non troppo - Presto

- Pause -

SERGEJ RACHMANINOW
Aus: Préludes op. 23
4. D-Dur
6. Es-Dur

FRANZ LISZT
Totentanz S. 126


MERYEM NATALIE AKDENIZLI
Meryem Natalie Akdenizli debütierte bereits im Alter von 15 Jahren in der Liederhalle Stuttgart, gab dort kurze Zeit später ihren ersten Klavierabend und gibt heute jährlich weltweit über 40 Konzerte (z. B. Concertgebouw, Amsterdam; Gewandhaus, Leipzig).Sie studierte in Trossingen, Paris, Hannover und Freiburg und schloss mit dem Konzertexamen ab. Neben ihrem sensiblen Interpretationsvermögen und ihrem pianistischen Können zeichnet sich Akdenizli durch ein außergewöhnliches Talent aus: sie zieht ihr Publikum nicht nur mit wunderbaren Klangerlebnissen in ihren Bann, sondern fasziniert ihre Zuhörer auch und besonders mit Erklärungen der musikalischen Zusammenhänge und Hintergründe. Akdenizli ist Trägerin zahlreicher Preise internationaler Wettbewerbe und bekannt durch Ausstrahlungen im deutschen, niederländischen und türkischen Rundfunk.

"Weltklassik am Klavier - Erzählkonzert: Virtuose Leidenschaft durch die Jahrhunderte!"
Debussys Idee der 24 Preludes hat Ihren Ursprung in Bachs Wohltemperiertem Klavier. Während Les tierces alternées den Etüden sehr nahesteht, ist Feux d'artifice ein klangmalerisches, virtuoses Feuerwerk neuen Stils. Beethovens berühmte Sonate Nr. 23 gilt als das leidenschaftlichste klassische Drama, das je für Klavier komponiert wurde und stellt einen Höhepunkt Beethovens bisherigen Schaffens dar. Rachmaninow knüpft mit den Preludes ebenfalls an die Tradition Bachs an. Op. 23 Nr. 4 erinnert an ein sehnsuchtsvolles Lied ohne Worte und in Nr. 6 entfaltet die Linke eine immer leidenschaftlicher werdende Linie. Liszts Totentanz, erst ein Werk für Klavier und Orchester, später auch in Fassung für Klavier Solo, ist ein Variationszyklus, der das gregorianisches Thema, Dies irae, mit dem wilden, rasenden Totentanz auf hochvirtuose Weise verbindet.

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