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Sonntag, den 13.06.2021 um 17:15 Uhr in Gehrden
"Weltklassik am Klavier - Ein russischer Schatz: Jahreszeiten und Bilder einer Ausstellung!"
MIKHAIL MORDVINOV
TSCHAIKOWSKY und MUSSORGSKY


"Weltklassik am Klavier - Ein russischer Schatz: Jahreszeiten und Bilder einer Ausstellung!"

PETER TSCHAIKOWSKY
Die Jahreszeiten op. 37bis
1. Januar - Am Kamin
2. Februar - Karneval
3. März - Lied der Lerche
4. April - Schneeglöckchen
5. Mai - Weiße Nächte
6. Juni - Barkarole
7. Juli - Lied des Schnitters
8. August - Die Ernte
9. September - Jagd
10. Oktober - Herbstlied
11. November - Auf der Troika
12. Dezember - Weihnachten

- Pause -

MODEST MUSSORGSKY
Bilder einer Ausstellung
1. Promenade
2. Der Zwerg
3. Das alte Schloss
4. Tuileries (Streit der Kinder nach dem Spiel)
5. Bydlo
6. Ballett der Küken in ihren Eierschalen
7. Samuel Goldberg und Schmuÿle
8. Der Marktplatz von Limoges (Die große Neuigkeit)
9. Die Katakomben (Eine römische Totengruft)
10. Die Hütte auf Hühnerfüßen (Baba-Jaga)
11. Das Bogatyr-Tor (in der alten Hauptstadt Kiew)


MIKHAIL MORDVINOV
Mikhail Mordvinov wurde gleich durch zwei überragende Wettbewerbserfolge bekannt: Er ist Sieger des Robert-Schumann-Wettbewerbs Zwickau 1996 und des Franz-Schubert-Wettbewerbs Dortmund 1997.

Ab dem 7. Lebensjahr besuchte er die Klavierklasse an der Moskauer Gnessin-Musikschule. Es folgte ein Studium an der Russischen Gnessin-Akademie für Musik; 1996/97 wurde er als "Bester Student des Jahres" ausgezeichnet. Er belegte ein Aufbaustudium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.

Das Publikum schätzt seine Innigkeit und die Vitalität seines Spiels, echte Leidenschaft und edlen Geschmack, virtuoses Können und die Reife seiner Interpretationen. Seine natürliche Musikalität und vom Kindesalter ausgebildete Anschlagskultur basieren auf genauer Intuition und breiter Schule - tief verwurzelt in der alten russischen Klaviertradition.

"Weltklassik am Klavier - Ein russischer Schatz: Jahreszeiten und Bilder einer Ausstellung!"
“Die Musik von Mussorgski würde ich gerne zum Teufel schicken!” - so Tchaikowsky über seinen Zeitgenossen. Tatsächlich sind die zwei großen Meister wie Parallelwelten, deren Ästhetik wenig miteinander zu tun hat. Auch dimensional unterscheiden sich beide Zyklen stark: für die orchestralen "Bilder einer Ausstellung" muss man sämtliche Möglichkeiten eines Flügels ausschöpfen, während "Die Jahreszeiten" eher als Hausmusik, technisch weniger anspruchsvoll, gedacht sind. Dabei können beide Werke als Musterbeispiele für Programmmusik dienen und sind aus unserer Zeitperspektive umso interessanter, da es in ihnen doch viel Gemeinsames zu entdecken gibt, abgesehen davon, dass sie fast gleichzeitig um 1875 entstanden sind.

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