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© Bilder: Eren Özcan

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Sonntag, den 17.10.2021 um 17:00 Uhr in Altena
"Weltklassik am Klavier - O lieb, so lang Du lieben kannst - Romantik im Überschwang!"
KAAN BAYSAL
BEETHOVEN, CHOPIN und LISZT


"Weltklassik am Klavier - O lieb, so lang Du lieben kannst - Romantik im Überschwang!"

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 4 - Grande Sonata Es-Dur op. 7
I. Allegro molto e con brio
II. Largo
III. Allegro
IV. Rondo

FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Études Buch II op. 25
1. As-Dur
8. Des-Dur
10. h-Moll

- Pause -

FRÉDÉRIC CHOPIN
Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52

FRANZ LISZT
Aus: Grandes études S. 137
7. Allegro deciso - Eroica
Aus: Liebesträume S. 541
3. O lieb', so lang du lieben kannst
Aus: Grandes études S. 137
4. Allegro patetico - Mazeppa


KAAN BAYSAL
Kaan Baysal, geboren 2003, begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. 2014, als elf-Jähriger, wurde er als Solist des Istanbuler Musikfestivals für die Aufführung von Haydns Konzert in D-Dur ausgewählt. 2014, nach seinem gemeinsamen Auftritt mit Lang Lang, wurde er von Lang Lang persönlich ausgewählt, um am Allianz Junior Music Camp in Barcelona teilzunehmen.

Kaan Baysal konzertierte als Solist in Orchesterkonzerten unter der Leitung von Howard Griffiths, Jos Zegers, Sascha Goetzel u.a. Er gab zahlreiche Recitals u.a. im "Kissinger Sommer". 2017 wurde ihm die Auszeichnung „Junger Musiker des Jahres“ bei den Donizetti Classical Music Awards zuteil. Im gleichen Jahr gewann er den 1. Platz beim César-Franck-Wettbewerb, 2018 den 1. Platz beim Pietro-Argento-Wettbewerb, 2019 die Goldmedaille beim 1. Internationalen Musikwettbewerb und den 2. Platz beim International Lang Lang Grand Canal-Competition. Er gewann den Mozart-Solistenpreis in der Mozart-Gala im November 2019. Baysal studiert an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim und ist ein Student von Prof. Wolfram Schmitt-Leonardy.

"Weltklassik am Klavier - O lieb, so lang Du lieben kannst - Romantik im Überschwang!"
Das Konzert beginnt mit der Beethoven Sonate op. 7, die Czerny übrigens an Stelle der op. 57 als eigentliche "Appassionata" betrachtete. Weiter im Programm geht es mit drei Etüden von Chopin. Robert Schumann nannte die Etüde op. 25 Nr. 1"ein Gedicht" und "eine äolische Harfe". Die beiden anderen Etüden werden Sexten- und Oktavenetüde genannt. Die zweite Hälfte beginnt mit der Ballade Nr. 4 von Chopin. Man vermutet, dass er seine Inspiration aus dem Gedicht von den "Drei Barden" von Adam Mickiewiczs gewonnen hat. Der Liebestraum von Liszt basiert auf Freiligraths Gedicht "O lieb, so lang Du lieben kannst". Während einer Zugfahrt - beim Betrachten der Landschaft - kam Liszt die Idee zur "Paysage". Die Etüde "Mazeppa" wurde von Lord Bryons Gedicht "Mazeppa" inspiriert, in dem der legendäre Held auf einem galoppierenden Pferd festgeschnallt ist.

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