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© Bilder: Lisa Marie Mazzucco

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Sonntag, den 12.09.2021 um 17:00 Uhr in Halver
"Weltklassik am Klavier - Rose des Sommers - Die Mondschein- und die Liszt-Sonate!"
NADEJDA VLAEVA
Between Two Worlds


"Weltklassik am Klavier - Rose des Sommers - Die Mondschein- und die Liszt-Sonate!"

PAUL KLENGEL
Intermezzo g-Moll op. 55

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 14 - Mondschein cis-Moll op. 27 Nr. 2
I. Adagio sostenuto
II. Allegretto
III. Presto agitato

FELIX MENDELSSOHN-BARTHOLDY
Fantasie über das irländische Lied 'The Last Rose of Summer' E-Dur op. 15

NADEJDA VLAEVA
Silent Words
Between Two Worlds

- Pause -

JOHANN SEBASTIAN BACH
Präludium - Bearbeitung: Alexander Iljitsch Siloti h-Moll

FRANZ LISZT
Klaviersonate h-Moll S. 178
I. Lento assai-Allegro energico
II. Andante sostenuto
III. Allegro energico
IV. Andante sostenuto - Lento assai


NADEJDA VLAEVA
Nadejda Vlaeva wurde als eine derjenigen außerordentlichen Pianisten bezeichnet, auf die wir alle hoffen - sie aber selten sehen: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: "Das geht zu Herzen!" und: "wie sollte es denn anders als zu Herzen gehen, wenn Nadejda Vlaeva spielt." Sie trat europaweit, in Asien und in Nordamerika als Solistin und mit renommierten Orchestern auf. Als erste Künstlerin nahm sie die kompletten Bach-Transkriptionen von Camille Saint-Saëns auf (Hyperion), welche das BBC Music Magazine als "positivly stunning" bezeichnete. Sie erhielt den Grand Prix "Liszt" für ihre CD "Piano Music of Liszt". Erst vor kurzem entdeckte Werke der Komponisten des 19. Jhd. Bortkiewicz and Drozdoff wurden von ihr in der Carnegie Zankel Hall uraufgeführt. Bei der EG-Konferenz arbeitete sie mit dem Geiger Joshua Bell zusammen.Sie begeistert ihr Publikum durch einzigartiges Charisma und Ausstrahlung.

"Weltklassik am Klavier - Rose des Sommers - Die Mondschein- und die Liszt-Sonate!"
Ein entzückendes Prälud des wenig bekannten deutschen Komponisten Paul Klengel setzt den Rahmen für dieses schöne Programm. Die Serenadenstimmung wird mit Beethovens geliebter Mondscheinsonate fortgesetzt - bevor sie in das vulkanische Feuer des Finales explodiert. Dann hören wir Mendelssohns Fantasie - in Anlehnung an den berühmten irischen Song "The Last Rose of Summer." Auch Beethoven und Berlioz waren fasziniert von dieser Melodie und haben sie in ihre Werke integriert. Zwei eigene Kompositionen der Pianistin Nadejda Vlaeva beenden die erste Hälfte des Programmes: "Silent Words" wirkt wie gespenstische Poesie, während "Between Two Worlds" den Kontrast zwischen Wunsch und Realität darstellt.
Nach dem kurzen Präludium von Bach folgt die monumentale Sonate von Liszt. Sie ist technisch und emotional unglaublich herausfordernd und beeindruckt so immer wieder das Publikum auf das Äußerste.


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