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© Bilder: Peter Herman

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Sonntag, den 21.11.2021 um 17:00 Uhr in Potsdam
"Weltklassik am Klavier - Liszt zum 210. Geburtstag. Deutschlandpremiere des Lieblingsschülers!"
ISTVÁN LAJKÓ
LISZT, WAGNER, TAUSIG

Ausnahmekonzert! Es gilt die 2G Regel

"Weltklassik am Klavier - Liszt zum 210. Geburtstag. Deutschlandpremiere des Lieblingsschülers!"
Franz Liszt (1811-1886):
- Glanes de Woronince
1. Ballade ukraïne - Dumka
2. Mélodies polonaises
3. Complainte - Dumka

Richard Wagner (1813-1883) - Franz Liszt:
- Spinnerlied aus dem Fliegenden Holländer
- Ballade aus dem Fliegenden Holländer

Franz Liszt (1811-1886):
- Sonetto 123 del Petrarca (aus Pilgerjahre II)
- VIII. Ungarische Rhapsodie

***Pause***

Franz Liszt - Carl Tausig (1841-1871):
- Orpheus - Symphonische Dichtung
- Hungaria - Symphonische Dichtung



ISTVÁN LAJKÓ
Der ungarische Konzertpianist István Lajkó ist ein erfahrener Interpret am Klavier und ausgezeichneter Künstler mit einer faszinierenden Persönlichkeit. Lajkó, geb. 1982, begann mit acht Jahren mit dem Klavierspiel. 2001 nahm er sein Studium an der Franz Liszt Academy in Budapest unter Profs. Falvai, Szokolay und Wagner auf (Abschluss 2007 - mit Auszeichnung). Er studierte bei Prof. Raekallio an der HMT Hannover, und folgte diesem an die Juilliard School NY. Lajkó hat zahlreiche internationale Wettbewerbe und Preise gewonnen, u.a. die Liszt-Bartók Competition Budapest und ein Yamaha Stipendium. Er konzertiert in ganz Europa, China und den USA und hat eine von Kritikern hoch gelobte CD mit Werken von Ligeti und Schumann veröffentlicht. Für seine Weltersteinspielung der Faust-Symphonie, bearbeitet für Klavier von Carl Tausig, erhielt er große Anerkennung und in Ungarn eine Auszeichnung. István Lajkó gibt sein Können und Wissen zurzeit an Hochschulen in Berlin, Budapest und Weimar weiter.

"Weltklassik am Klavier - Liszt zum 210. Geburtstag. Deutschlandpremiere des Lieblingsschülers!"
Ein Sonderkonzert zu Franz Liszts 210. Geburtstag: "Liszt pur" mit selten gespielten Transkriptionen und Originalwerken! Im Jahr 1847 schrieb Liszt eine Suite mit 3 Klavierstücken – "Glanes de Woronince"- "das Gut Woronince", wo Liszt und Fürstin Carolyne zu Sayn-Wittgenstein sich näherkamen. Mit den zwei Transkriptionen aus der Oper "Der fliegende Holländer" von Richard Wagner – Ballade der Senta und Spinnerlied – ertönen die berühmtesten Motive des Wagnerschen Werkes. Sonetto 123 del Petrarca und die VIII. Ungarische Rhapsodie zeigen die lyrische und die temperamentvolle Seite Liszts. Auch ganz unterschiedlichen Charakters sind die zwei symphonischen Dichtungen – "Orpheus" und "Hungaria", in der Übertragung von Liszts Lieblingsschüler, Carl Tausig. Eine Deutschlandpremiere!

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