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© Bilder: Natalia Shumilova

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Sonntag, den 27.06.2021 um 17:00 Uhr in Rösrath
"Weltklassik am Klavier - Die Pastorale im Mittelpunkt - vom Leben auf dem Lande!"
EKATERINA LITVINTSEVA
BEETHOVEN, GRIEG, PEJACEVIC und LISZT


"Weltklassik am Klavier - Die Pastorale im Mittelpunkt - vom Leben auf dem Lande!"

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 15 - Pastorale D-Dur op. 28
I. Allegro
II. Andante
III. Scherzo: Allegro vivace
IV. Rondo: Allegro ma non troppo

EDWARD GRIEG
Aus dem Volksleben op. 19
1. Auf den Bergen
2. Norwegischer Brautzug
3. Aus dem Carneval

- Pause -

DORA PEJACEVIC
Blumenleben - acht Klavierstücke nach der Blütenzeit im Jahresablauf komponiert op. 19
1. Schneeglöckchen
2. Veilchen
3. Maiglöckchen
4. Vergißmeinnicht
5. Rose
6. Rote Nelken
7. Lilien
8. Chrysanthemen

FRANZ LISZT
Aus: Années de pèlerinage I S. 160
6. Vallée d'Obermann


EKATERINA LITVINTSEVA
Ihre Kindheit und Jugend verbrachte Ekaterina Litvintseva am nördlichen Polarkreis, blickte aus dem Fenster auf das nördliche Eismeer mit der klaren Luft und den im Winter wie gemeißelt erscheinenden Eisbrocken und erlebte im Sommer die zauberhafte Farbenpracht der Tundra. Dieses Leben prägte ihren Sinn für Klarheit und Farben – auch am Klavier. Ekaterina wurde 1986 in Magadan (Russland) geboren und erhielt dort ihre erste musikalische Ausbildung. Schon mit 16 Jahren studierte sie in Moskau, später in Köln, sowie in Würzburg. Bereits mit 10 Jahren gewann Ekaterina den ersten Preis und setzte diese Erfolge bei zahlreichen Wettbewerben fort. Sie trat in namhaften Konzertsälen auf, u.a. Bremer Glocke, Hamburger Musikhalle, Konzerthaus Berlin, Beethovenhalle Bonn. Ekaterina hat 4 CDs eingespielt: Klavierkonzerte von Mozart und Chopin, Klavierwerke des jungen und späteren Rachmaninow.


"Weltklassik am Klavier - Die Pastorale im Mittelpunkt - vom Leben auf dem Lande!"
Das Wort "Pastorale" gab es bereits vor der Zeit Beethovens und bezeichnet alles, was das Landleben in idealisierter oder utopischer Form darstellt. Durch alle drei Sätze der Klaviersonate Nr. 15 op. 28 von Beethoven ziehen sich volkstümliche und ländliche Klänge. Den von Volksmelodien inspirierten Werken schließen sich drei Stücke "Aus dem Volksleben" op. 19 von Grieg an. Der zweite Teil des Programms ermöglicht einen Einblick in das Werk einer "vergessenen" Komponistin der Spätromantik: Dora Pejacevic. Die in Deutschland musikalisch ausgebildete Kroatin komponierte im Jahr 1905 den Zyklus "Blumenleben" op. 19 - mit acht entzückenden Miniaturen von bekannten Blumenarten. Das Programm schließt mit einer sowohl hoch virtuosen als auch einer der schönsten Klavierkompositionen von Liszt "Vallée d’Obermann".

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