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© Bilder: Emil Matveev

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Sonntag, den 25.07.2021 um 17:00 Uhr in Rösrath
"Weltklassik am Klavier - Feenwelten von Skrjabin und Grieg!"
NIKITA VOLOV
GRIEG und SKRJABIN


"Weltklassik am Klavier - Feenwelten von Skrjabin und Grieg!"

EDWARD GRIEG
Aus: Lyrische Stücke Heft I op. 12
1. Arietta
Aus: Lyrische Stücke Heft III op. 43
1. Schmetterling
Aus: Lyrische Stücke Heft IV op. 47
3. Melodie
Aus: Lyrische Stücke Heft VII op. 62
4. Bächlein
Aus: Lyrische Stücke Heft VIII op. 65
4. Salon
Aus: Lyrische Stücke Heft VI op. 57
Nr. 6 Heimweh
Aus: Lyrische Stücke Heft X op. 71
3. Kobold
7. Nachklänge
Sonate op. 7
I. Allegro moderato
II. Andante molto
III. Alla menuetto
IV. Finale. Molto allegro

- Pause -

ALEXANDER SKRJABIN
Cinque Preludes op. 16
Sonate Nr. 3 fis-Moll op. 23
I. Drammatico
II. Allegretto
III. Andante
IV. Presto con fuoco


NIKITA VOLOV
Der russische Pianist Nikita Volov wurde 1992 in der Stadt Severodvinsk am weißen Meer geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er an der "Rimsky-Korsakow" Musikschule in Pskov. Im Jahr 2006 setzte er seine musikalische Ausbildung in der Zentralen Musikschule für hochbegabte Kinder in Moskau fort. Seit 2010 studierte Nikita Volov am Tchaikovsky Staatskonservatorium in Moskau bei Professor Eliso Virsaladze wo er im Sommer 2015 sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch konzertiert Nikita Volov überall auf der Welt. So führten ihn seine Konzertreisen nach Europa, Asien, England und in die USA. Er spielte mit Dirigenten wie Teymur Goychayev, Igor Kazhdan, Boris Tewlin, Rauf Abdulaev, Aleksandr Titov und Christoph Adt. Überdies ist Nikita Volov u.a. Gewinner des "DAAD-Preis 2018".



"Weltklassik am Klavier - Feenwelten von Skrjabin und Grieg!"
Die erste Hälfte des Konzerts widmet sich Werken von Edward Grieg. Acht Lyrische Stücke - acht unterschiedlichen Szenen, acht einzigartiger Atmosphären aus Griegs bekanntestem Zyklus. Darauf folgt die Klaviersonate op. 7, die einzige ihrer Gattung in Griegs Werk, die er im Alter von 22 Jahren dem dänischen Komponisten Niels Gade widmete. In der zweiten Hälfte des Programms erklingt die Musik des russischen Komponisten, Mystikers und Synästheten Aleksander Skrjabin. Die fünf Präludien op. 16 beschreiben verschiedene Gemütszustände des Komponisten, wie zum Beispiel Träumereien, Wankelmut, Angst und Gebrechlichkeit. Schließlich Skrjabins größte, viersätzige Klaviersonate Nr.3 op. 23, die er 1898 in Paris komponierte - der schwere Kampf einer Seele, die sich anschließend beruhigt, eintaucht in tiefe Melancholie und Glückseligkeit, um dann ihre Reise mit einem dramatischen Finale zu vollenden.

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