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© Bilder: Nikita Volov

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Sonntag, den 25.07.2021 um 17:00 Uhr in Rösrath
"Weltklassik am Klavier - Beethoven und Grieg - wütend und lyrisch!!"
NIKITA VOLOV
BEETHOVEN und GRIEG

Matinee um 11 Uhr und Konzert um 17 Uhr

"Weltklassik am Klavier - Beethoven und Grieg - wütend und lyrisch!!"

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Rondo - Alla Ingharese quasi un Capriccio: Die Wut über den verlorenen Groschen G-Dur op. 129
Sonate Nr. 10 G-Dur op. 14 Nr. 2
I. Allegro
II. Andante
III. Scherzo: Allegro assai
Polonaise C-Dur op. 89

- Pause -

EDWARD GRIEG
Aus: Lyrische Stücke Heft I op. 12
1. Arietta
Aus: Lyrische Stücke Heft III op. 43
1. Schmetterling
Aus: Lyrische Stücke Heft IV op. 47
3. Melodie
Aus: Lyrische Stücke Heft VII op. 62
4. Bächlein
Aus: Lyrische Stücke Heft VIII op. 65
4. Salon
Aus: Lyrische Stücke Heft VI op. 57
Nr. 6 Heimweh
Aus: Lyrische Stücke Heft X op. 71
3. Kobold
7. Nachklänge
Sonate op. 7
I. Allegro moderato
II. Andante molto
III. Alla menuetto
IV. Finale. Molto allegro


NIKITA VOLOV
Der russische Pianist Nikita Volov wurde 1992 in der Stadt Severodvinsk am weißen Meer geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er an der "Rimsky-Korsakow" Musikschule in Pskov. Im Jahr 2006 setzte er seine musikalische Ausbildung in der Zentralen Musikschule für hochbegabte Kinder in Moskau fort. Seit 2010 studierte Nikita Volov am Tchaikovsky Staatskonservatorium in Moskau bei Professor Eliso Virsaladze wo er im Sommer 2015 sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch konzertiert Nikita Volov überall auf der Welt. So führten ihn seine Konzertreisen nach Europa, Asien, England und in die USA. Er spielte mit Dirigenten wie Teymur Goychayev, Igor Kazhdan, Boris Tewlin, Rauf Abdulaev, Aleksandr Titov und Christoph Adt. Überdies ist Nikita Volov u.a. Gewinner des "DAAD-Preis 2018".



"Weltklassik am Klavier - Beethoven und Grieg - wütend und lyrisch!!"
Die erste Hälfte des Konzerts widmet sich Werken von Ludwig Beethoven. Nach dem bekanntesten von Beethovens Rondos wird ein lyrisches, exquisites kleines Werk gespielt - im selben Jahr wie die «Pathétique» entstandene dreisätzige G-dur Sonate. Am Ende des ersten Konzertteils entschädigen wir den verlorenen Groschen durch 50 Dukaten, die Beethoven für die Komposition seiner ersten Polonaise gezahlt hat.

In der zweiten Hälfte des Programms erklingt die Musik des norwegischen Komponisten Edward Grieg. Acht Lyrische Stücke - acht unterschiedlichen Szenen, acht einzigartiger Atmosphären aus Griegs bekanntestem Zyklus. Darauf folgt die Klaviersonate op. 7, die einzige ihrer Gattung in Griegs Werk, die er im Alter von 22 Jahren dem dänischen Komponisten Niels Gade widmete.

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