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© Bilder: Andrej Kleer

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Sonntag, den 13.06.2021 um 17:00 Uhr in Schwalmtal
"Weltklassik Klavierduo - An der schönen blauen Donau - Aufforderung zum Tanz!"
AACHENER KLAVIERDUO
MUSSORGSKY, LISZT, STRAUSS, WEBER und SUPPÉ

Leider ist dieses Konzert abgesagt!

"Weltklassik Klavierduo - An der schönen blauen Donau - Aufforderung zum Tanz!"
Modest Mussorgsky (1839-1881)
Bilder einer Ausstellung
(Transkription für Klavier zu vier Händen von Mikhail Tushmalov)

Franz Liszt (1811-1886)
Ungarische Rhapsodie Nr. 2
(Transkription für Klavier zu vier Händen vom Autor)

Pause

Johann Strauss (Sohn) (1825-1899)
Walzer "An der schönen blauen Donau"
(Transkription für Klavier zu vier Händen von Renaud de Vilbac)

Carl Maria von Weber (1786-1826)
Aufforderung zum Tanz op. 65
(Transkription für Klavier zu vier Händen von H. Lauterbach)

Franz von Suppé (1819 -1895)
Ouvertüre zur Operette "Dichter und Bauer"
(Transkription für Klavier zu vier Händen)



AACHENER KLAVIERDUO
Das Aachener Klavierduo gilt als eines der harmonischsten Klavierduos - mit zauberhaft persönlichem Klang, Interpretationsintelligenz und Musikalität. Die beiden Ukrainer Alina und Dmitri Wesselowski fanden im Jahr 2007 als Duo zusammen. Nachdem sie Preisträger internationaler Wettbewerbe für Klavierduos geworden sind (Valberg - Frankreich, Bialystok - Polen), führen die Musiker eine aktive weltweite Konzerttätigkeit als Ensemble aus. 2011 erhielt das Duo den Spezialpreis des Chopin-Instituts Warschau. Im Fach Klavierduo (mit Abschluss des Aufbaustudiums) waren die Musiker Meisterschüler der Professoren H.-P. und V. Stenzl an der Hochschule für Musik und Theater Rostock. Seit 2012 sind Alina und Dmitri Wesselowski Gastdozenten an der nationalen Musikakademie Ukraine in Odessa.

"Weltklassik Klavierduo - An der schönen blauen Donau - Aufforderung zum Tanz!"
Auf dem Programm stehen die bekanntesten Werke von Mussorgsky, Liszt, Strauss (Sohn), von Suppé und von Weber. Mussorgskys "Bilder einer Ausstellung" und Liszts 2. Rhapsodie wurden für das Klavier geschrieben. In der Version für Klavier zu vier Händen bekommen die Werke noch mehr Orchesterfarben. Was für zwei Hände fast unmöglich ist, lassen vier Hände voller und raffinierter klingen. Die beiden Stücke wurden mehrmals in verschiedenen Fassungen auch für Orchester arrangiert. Die restlichen Werke des Programms sind wiederum ursprünglich für Orchester geschrieben. Dank der schönen Transkriptionen für Klavier können die Stücke auch in kleineren Rahmen, z.B. in Salon- und Hauskonzerten aufgeführt werden. Die auf diese Art erreichte Verbreitung von Orchesterwerken gewann besonders in der romantischen Epoche an Bedeutung und wurde in hohem Maße von Liszt und Czerny unterstützt.

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