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Sonntag, den 24.04.2022 um 17:00 Uhr in Wieckenberg
"Weltklassik am Klavier - Mozart, Beethoven, Schubert - drei Leben für die Klaviersonate!"
KNUT HANßEN
HAYDN, BEETHOVEN und SCHUBERT


"Weltklassik am Klavier - Mozart, Beethoven, Schubert - drei Leben für die Klaviersonate!"


WOLFGANG AMADEUS MOZART
Sonate Nr. 10 C-Dur KV 330
I. Allegro moderato
II. Andante cantabile
III. Allegretto


LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 12 As-Dur op. 26
I. Andante con variazioni
II. Scherzo. Allegro molto
III. Marcia funebre sulla d'un eroe. Maestoso andante
IV. Allegro


- Pause -


FRANZ SCHUBERT
Klaviersonate Nr. 20 A-Dur D 959
I. Allegro
II. Andantino
III. Scherzo: Allegro vivace con delicatezza - Trio
IV. Allegro, ma non troppo - Presto


KNUT HANßEN
Knut Hanssen, geboren 1992 in Köln, erhielt bereits seit dem zarten Alter von sechs Jahren Unterricht in Klavier, Schlagzeug, Musiktheorie und Gesang - und durfte auch schon als Solist an der Deutschen Oper am Rhein brillieren. 2003 wurde er Jungstudent an der Musikhochschule Düsseldorf, und nach dem Abitur entschloss er sich - trotz großen Interesses und Preisen für besondere Leistungen in Mathematik und Chemie - zum Klavierstudium. Knut Hanssen wurde zeitgleich von mehreren Stiftungen gefördert und studierte sowohl an der Musikhochschule Köln als auch an der Musikhochschule München. Darüber hinaus erlernte er auch - aufgrund seiner Leidenschaft für Oper und Orchester - das Dirigieren. Von 2015 - 2017 war der vielfache Preisträger Lehrbeauftragter für Klavier an der Musikhochschule Köln.

"Weltklassik am Klavier - Mozart, Beethoven, Schubert - drei Leben für die Klaviersonate!"
Die Sonate, eine Werkgattung mit wechselhafter Geschichte. Mancher Komponist ist durch sie berühmt geworden, für andere waren sie ein unüberwindbares Hindernis.
Mozarts drei Klaviersonaten KV 330-332 sind quasi seine Visitenkarte im „Clavierland“ Wien, so wie seine drei Klavierkonzerte KV 413-415, mit denen er Furore machte. Beethovens Sonate in As-Dur ist ein Werk mit einer absolut unkonventionellen Satzkonstellation, gleichzeitig ist er besonders im ersten Satz schon sehr nah an der unnachahmlichen Gesanglichkeit Schuberts. Dessen große A-Dur Sonate zählt wiederum zu seinen allerletzten Werken, die er im Schatten Beethovens verfasste. Die unnachahmliche Melodik wird mehrere Male gebrochen, insbesondere im langsamen zweiten Satz. Wie kaum mit einem anderen Werk vergleichbar, verkörpert dieses Stück pure, zu Musik gewordene Einsamkeit.

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