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© Bilder: Nikita Volov

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Sonntag, den 06.02.2022 um 17:00 Uhr in Bad Rappenau
"Weltklassik am Klavier - Clara, Robert und Johannes - eine romantische Dreiecksbeziehung!"
NIKITA VOLOV
CLARA UND ROBERT SCHUMANN UND BRAHMS


"Weltklassik am Klavier - Clara, Robert und Johannes - eine romantische Dreiecksbeziehung!"

CLARA SCHUMANN
Trois Romances op. 11
1. Andante
2. Andante - Allegro passionato
3. Moderato - Animato

JOHANNES BRAHMS
Variationen über ein Thema von Robert Schumann op. 9

- Pause -

ROBERT SCHUMANN
Kreisleriana op. 16
1. Äußerst bewegt
2. Sehr innig und nicht zu rasch
3. Sehr aufgeregt
4. Sehr langsam
5. Sehr lebhaft
6. Sehr langsam
7. Sehr rasch
8. Schnell und spielend


NIKITA VOLOV
Der russische Pianist Nikita Volov wurde 1992 in der Stadt Severodvinsk am weißen Meer geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er an der "Rimsky-Korsakow" Musikschule in Pskov. Im Jahr 2006 setzte er seine musikalische Ausbildung in der Zentralen Musikschule für hochbegabte Kinder in Moskau fort. Seit 2010 studierte Nikita Volov am Tchaikovsky Staatskonservatorium in Moskau bei Professor Eliso Virsaladze wo er im Sommer 2015 sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch konzertiert Nikita Volov überall auf der Welt. So führten ihn seine Konzertreisen nach Europa, Asien, England und in die USA. Er spielte mit Dirigenten wie Teymur Goychayev, Igor Kazhdan, Boris Tewlin, Rauf Abdulaev, Aleksandr Titov und Christoph Adt. Überdies ist Nikita Volov u.a. Gewinner des "DAAD-Preis 2018".



"Weltklassik am Klavier - Clara, Robert und Johannes - eine romantische Dreiecksbeziehung!"
Als Clara und Robert Schumann 1853 Brahms kennenlernen, kommt es zu einer einzigartigen, künstlerischen "ménage à trois". Diese enge musikalische Freundschaft ruft das Konzert gleichsam in Erinnerung. Claras drei Romanzen (Robert gewidmet), Brahms' Variationen, in dem er auch aus Claras op. 3 zitiert, sowie Schumanns Kreisleriana - acht kontrastierende Stücke, in Gedanken an Clara komponiert. Die drei Werke sind lebendiger Ausdruck eines sich-aufeinander-Beziehens, welches einem frühromantischen Künstlerideal ebenso huldigt, wie es im Alltag einem romantischen Klischee zu folgen scheint: der junge Brahms - verliebt in Clara - bleibt Freund der Familie bis zuletzt. Schumann - herausgerissen aus seiner letzten großen Schaffensperiode durch den Wahnsinn - stirbt 1856. Zurück bleibt Clara, die im Erleben des Verlusts von Robert nicht weiter komponiert - und auch Brahms nie wieder begegnet.

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