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Sonntag, den 13.03.2022 um 17:00 Uhr in Aurich
"Weltklassik am Klavier - Special Concert for POTSDAM - Pianist aus der Ukraine!"
ARTEM YASYNSKYY
SCARLATTI, SCHUBERT, BACH, ALAIN

PROGRAMMÄNDERUNG

"Weltklassik am Klavier - Special Concert for POTSDAM - Pianist aus der Ukraine!"
DOMENICA SCARLATTI
zwei Sonaten

FRANZ SCHUBERT
Sonate D Dur D850
I. Allegro vivace
II. Con moto
III. Scherzo: Allegro vivace - Trio
IV. Rondo: Allegro moderato

***

JOHANN SEBASTIAN BACH
Partita G-Dur Nr. 5 BWV 829
- Preambulum
- Allemande
- Corrente
- Sarabande
- Tempo di Minuetto
- Passepied
- Gigue

JEHAN ALAIN
L'Oeuvre de piano, Tôme 3
I. Étude sur un Thème de 4 Notes
II. Petite Rapsodie
III. Dans le Rêve laissé par la Ballade des pendus de François Villon
IV. Taras Bulbas




ARTEM YASYNSKYY
Artem Yasynskyy wurde in eine Musikerfamilie in Donezk in der Ukraine geboren. Seit 2010 lebt er in Bremen und absolvierte an der dortigen Hochschule für Künste sein Konzertexamen bei Prof. Patrick O'Byrne. Seit 2015 lehrt er im Hauptfach Klavier an derselben Hochschule. Konzertauftritte führten ihn durch Europa, nach Südkorea, Japan, Kanada, Australien, Ukraine und in die USA. Er war auf bedeutenden Festivals zu Gast und ist Gewinner der Cincinnati World Piano Competition, Preisträger der Honens Competition in Calgary/Kanada, des Top of the World-Wettbewerbs in Tromsö/Norwegen, des "Gina Bachauer" Wettbewerbs in Salt Lake City, der Sendai International Music Competition/Japan und des Gian Battista Viotti Wettbewerbs in Vercelli/Italien, des Leschetizky-Wettbewerb in Hamburg. Artem hat 2 CDs beim Label Naxos mit Werken von J. Hofmann und D. Scarlatti eingespielt.

"Weltklassik am Klavier - Special Concert for POTSDAM - Pianist aus der Ukraine!"
Verehrte Gäste, aufgrund der Erkrankung der ursprünglich geplanten Pianisien hat sich Artem Yasysnkyy spontan für Sie auf den Weg gemacht. Er stammt aus der Ukraine und hat daher das Programm ein wenig diesen Zeiten angepasst. Zu den Kompositionen des uns eher weniger bekannten Jehan Alain schreibt er: "Da das Leben von Jehan Alain durch den 2. Weltkrieg abgebrochen wurde, ist es sehr schade, dass seine einzigartige Musiksprache, die zwischen Impressionismus, Expressionismus, Romantik und Modern liegt, sich nicht weiterentwickeln konnte. Das spüren wir u.a. bei der Ballade di Villon: Wir können uns in die Atmosphäre von jemanden hineinversetzen, der seinen Tod erwartet. So ähnlich geht es uns bei der brutalen Geschichte vom ukrainischen Tarass Boulba."
Und hier Schubert selbst über seine Sonate, in einem Brief vom 25. Juli 1825 an seine Eltern: " Besonders gefielen die Variationen aus meiner neuen Sonate zu 2 Händen, die ich allein und nicht ohne Glück vortrug, indem mich einige versicherten, daß die Tasten unter meinen Händen zu singenden Stimmen würden, welches, wenn es wahr ist, mich sehr freut, weil ich das vermaledeyte Hacken, welches auch ausgezeichneten Clavierspielern eigen ist, nicht ausstehen kann, indem es weder das Ohr noch das Gemüth ergötzt."

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