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© Bilder: Ellen Ebenau

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Sonntag, den 13.03.2022 um 17:00 Uhr in Zeven
"Weltklassik am Klavier - Divertissement - ein musikalisches Vergnügen!"
DUO FOUR TE
SCHUBERT, SCHULHOFF, LISZT


"Weltklassik am Klavier - Divertissement - ein musikalisches Vergnügen!"
F. Schubert (1797-1828):
Divertissement sur des motifs originaux français D.823
- Tempo di Marcia
- Andante varie
- Rondeau Brillant

C. Debussy (1862-1918):
Petite suite
- En Bateau
- Cortège
- Menuet
- Ballet

Pause

E. Schulhoff (1894-1942):
Ironien op. 34
- Allegro molto ritmico
- Allegro agitato
- Alla Marcia militaristica
- Allegro ma non troppo
- Allegro deciso
- Tempo di Fox

F. Liszt (1811-1886):
Symphonische Dichtung Nr. 6
"Mazeppa"



DUO FOUR TE
Two passions, one groove: Das Klavierduo FourTe entstand 2014 in Weimar als ein deutsch-japanisches Projekt der Pianisten Eva-Maria Weinreich und Tomohito Nakaishi. Der Name setzt sich aus den Worten "four" (englisch: vier) und "Te" (japanisch: Hand) zusammen.
Das Anliegen des Duo TourTe ist es, die Farbvielfalt des Klavierklangs zu erforschen und hörbar zu machen. Auch die asiatische und europäische Klangästhetik verknüpft das Duo virtuos in eigenen Kompositionen.
Nach Weiterbildungen als Stipendiaten bei renommierten Meisterkursen (Salzburg - Österreich, Tel Hai - Israel) und Preisen bei internationalen Wettbewerben (CMF Paris - Frankreich, TIM Turin - Italien), konzertieren die Künstler nun weltweit mit ausdrucksstarken Programmen.
Das Publikum erwartet ein Konzert voller "Virtuosität zu zweit" und "ein ganz besonderer Klangeindruck" (Augsburger Allgemeine 2019).


"Weltklassik am Klavier - Divertissement - ein musikalisches Vergnügen!"
Der Begriff "Divertissement" steht für angenehme musikalische Unterhaltung und Vergnügen. F. Schubert verwandelt in seinem "Divertissement sur des motifs originaux français" drei französische Melodien in ein ergreifendes Werk.
Auch die elegante "Petite Suite" von Debussy steht für Leichtigkeit und Lebensfreude.
Schulhoff interpretiert das Thema "Vergnügen" charmant mit Anklängen von Jazz und Foxtrott in dem Zyklus "Ironien".
Nach diesem musikalischen Schmankerl endet das Programm mit einem Kino für die Ohren:
Der französische Schriftsteller V. Hugo ("Der Glöckner von Notre- Dame", etc.) inspirierte mit seiner Ballade "Mazeppa"
F. Liszt zu seiner 6. Symphonischen Dichtung.
Diese Programmmusik schrieb Liszt aber nicht nur für Orchester, sondern auch für das Klavier zu vier Händen.

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