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Sonntag, den 19.06.2022 um 17:00 Uhr in Altena
"Weltklassik am Klavier - Waldszenen, Wasserspiele und Vogelpredigt - Innenwelt der Romantik!"
MARIE ROSA GÜNTER
BRAHMS, LISZT, BEETHOVEN und SCHUMANN


"Weltklassik am Klavier - Waldszenen, Wasserspiele und Vogelpredigt - Innenwelt der Romantik!"

JOHANNES BRAHMS
Variationen über ein Thema von Schumann op. 23

FRANZ LISZT
Aus: Deux Légendes S. 175
1. St François d'Assise: la prédication aux oiseaux
Aus: Années de pèlerinage III S. 163
4. Les jeux d'eaux à la Ville d'Este

- Pause -

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 27 e-Moll op. 90
I. Mit Lebhaftigkeit und durchaus mit Empfindung und Ausdruck
II. Nicht zu geschwind und sehr singbar vorgetragen

ROBERT SCHUMANN
Waldszenen op. 82
1. Eintritt
2. Jäger auf der Lauer
3. Einsame Blumen
4. Verrufene Stelle
5. Freundliche Landschaft
6. Herberge
7. Vogel als Prophet
8. Jagdlied
9. Abschied


MARIE ROSA GÜNTER
Die in Braunschweig geborene Pianistin Marie Rosa Günter konnte schon in jungen Jahren durch zahlreiche Erfolge auf sich aufmerksam machen. So gewann sie u.a. den internationalen Steinway Wettbewerb sowie den internationalen Grotrian Wettbewerb. Sie ist Stipendiatin des Deutschen Musikwettbewerbs und wurde infolgedessen in die Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen. Ihre Debut CD mit den Goldbergvariationen von J.S. Bach, erschienen beim Label "GENUIN classics", wurde von der Presse einschlägig gelobt und mit dem "Pizzicato Supersonic Award" ausgezeichnet. Im Moment absolviert Marie Rosa Günter ihr Konzertexamen an der Hochschule für Musik und Theater Hannover bei Professor Bernd Goetzke.

"Weltklassik am Klavier - Waldszenen, Wasserspiele und Vogelpredigt - Innenwelt der Romantik!"
Wer einmal Beethoven und Liszt vor seinem inneren Auge passieren lässt, stellt sich womöglich eher den "mit dem Kopf durch die Wand"- Beethoven mit mürrisch-gerunzelter Stirn und Liszt als teuflisch-donnernden Virtuosen vor. Es ist bezeichnend, dass selbst Brahms, der Meister der großen melodischen Bögen, der Allgemeinheit vor allem durch seine ungarische Tänze im Gedächnis bleibt: der Stempel eines extrovertierten Brausekopf ist eben prägnant und nachhaltig.
Der folgende Klavierabend konzentriert sich jedoch ganz auf die philosophischen und lyrischen Momente der drei Komponisten und zeigt dabei interessante Querverbindungen auf: Sowohl Liszt als auch Schumann lassen hier Vögel prophetisch auftreten und tun dies doch auf ganz unterschiedliche Art und Weise.
Hier werden also die auch vorhandenen introvertierten Seiten dieser Komponisten einmal gezeigt.

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