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Sonntag, den 03.07.2022 um 17:00 Uhr in Aachen
"Weltklassik am Klavier - Appassionata und die göttliche Kommödie!"
ALEXEY LEBEDEV
BEETHOVEN, CHOPIN und LISZT


"Weltklassik am Klavier - Appassionata und die göttliche Kommödie!"

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Polonaise C-Dur op. 89
Sonate Nr. 23 - Appassionata f-Moll op. 57
I. Allegro assai
II. Andante con moto
III. Allegro ma non troppo - Presto

- Pause -

FRÉDÉRIC CHOPIN
Fünf Mazurken op. 7
1. B-Dur
2. a-Moll
3. f-Moll
4. As-Dur
5. C-Dur

FRANZ LISZT
Aus: Années de pèlerinage II S. 161
7. Après une lecture du Dante


ALEXEY LEBEDEV
In Europa, Asien, Nordamerika und Russland fasziniert der charismatische Klaviervirtuose Alexey Lebedev mit seinem ausdrucksvollen Spiel das Publikum und die Fachpresse. Ausgezeichnet mit Top-Preisen bei renommierten Wettbewerben - u.a. beim Busoni-Wettbewerb, Bozen, Maria Canals-Wettbewerb, Barcelona, G. B. Viotti-Wettbewerb, Vercelli, beim Jose Iturbi-Wettbewerb, Valencia - gehört Lebedev zur Elite der jungen Generation am Klavier. Er wurde 1980 in St. Petersburg geboren und studierte am St. Petersburger N. A. Rimsky - Korsakov Staatskonservatorium und an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Wichtige künstlerische Impulse erhielt Lebedev von Mi-Kyung Kim, Dmitri Bashkirov, Leon Fleisher und Xu Zhong. Beim Busoni Musik Festival 2010 erarbeitete er mit seinem großen Vorbild Alfred Brendel Werke von Haydn, Beethoven und Busoni. Professor Alexey Lebedev lehrt zurzeit an der Kyungsung Universität in Busan, Korea.

"Weltklassik am Klavier - Appassionata und die göttliche Kommödie!"
Festlich und pompös - die Polonaise von Beethoven ist im Jahr 1814 entstanden und wurde der Kaiserin Elisabeth Alexeiewna von Russland gewidmet. Die Klaviersonate op.57 "Appassionata" gehört zu den bekanntesten Klavierwerken des Komponisten, gilt als Inbegriff expressiver, solistischer Virtuosität und ist ein Höhepunkt des Schaffens Beethovens. Chopins Mazurken waren keine Tanzstücke. Sie beinhalten neben folkloristischen Merkmalen auch lyrische Elemente oder - wie Schumann sagte - irgendeinen poetischen Zug, etwas Neues in der Form oder im Ausdruck, welche ein konzentriertes Zuhören verlangt. Unter dem Eindruck von Dantes "Göttlicher Komödie" hatte Liszt die Arbeit an einer ein-sätzigen Sonate aufgenommen. Das Werk beschreibt den effektvollen und wilden Ritt der Seele zur Hölle, der schließlich mit versöhnlichen Akkorden in einer Art Verklärung endet.

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