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Sonntag, den 13.11.2022 um 17:00 Uhr in Andernach
"Weltklassik Klavierduo - Wolkenflug und Nebelflor, Mephisto und die Lebensstürme!"
DUO PHILIP UND LAETITIA HAHN
SCHUBERT, CHOPIN, LISZT, BRAHMS


"Weltklassik Klavierduo - Wolkenflug und Nebelflor, Mephisto und die Lebensstürme!"
FRANZ SCHUBERT (1797-1828)
Militärmarsch op. 51 Nr. 1
(DUO)

FRANZ SCHUBERT (1797-1828)
Lebensstürme
(DUO)

FRÉDÉRIC CHOPIN (1810-1849)
Polonaise op. 22
(Philip Hahn)

FRANZ LISZT (1811-1886)
Mephisto-Walzer
(Laetitia Hahn)

- Pause -

JOHANNES BRAHMS (1833-1897)
Ungarische Tänze Nr. 1 und Nr. 6
(DUO)

FELIX MENDELSSOHN-BARTHOLDY (1809-1847)
Oktett in Es-Dur op. 20, MWV R20
III. Scherzo: Allegro leggiero
(DUO)

FRÉDÉRIC CHOPIN (1810-1849)
Rondo op. 16
(Philip Hahn)

FRÉDÉRIC CHOPIN (1810-1849)
Sonate Nr. 2 op. 35
(Laetitia Hahn)



DUO PHILIP UND LAETITIA HAHN
Die Geschwister Laetitia und Philip Hahn sind Ausnahmetalente am Klavier. Mit zwei Jahren spielten sie bereits Klavier, übersprangen mehrere Schulklassen und studieren mittlerweile in der Schweiz. Ihre Orchester- und Solodebüts gaben Sie im frühen Kindesalter und konzertieren seither sehr erfolgreich national wie auch international. Als Komponisten führten sie ihre eigenen Klavierkonzerte mit Orchester u.a. in Russland, Italien und Moldavien auf. 2019 gaben sie in Riga ihre Dirigierdebüts vom Klavier aus. Beide gewannen zahreiche 1. Preise bei inter/nationalen Wettbewerben. Sie konzertierten in Asien (Laetitia mit Lang Lang), Amerika und Europa, so z.B. in Deutschland in der Laeiszhalle und dem Herkulessaal. Sie traten bei den unterschiedlichsten Festivals auf. Sie sind regelmäßg in den Medien und waren u.a. Gäste bei Markus Lanz und Stefan Raab. Und trotz all dieser Lorbeeren sind sie fabelhaft sympathisch und ganz normal!

"Weltklassik Klavierduo - Wolkenflug und Nebelflor, Mephisto und die Lebensstürme!"
Wo lyrischer Gesang auf Wolkenflug und Nebelflor - und Lebensstürme auf Wind und Feuer treffen, da ist die Seele der Romantik...
Schuberts völlig unmartialischer Militärmarsch lässt Soldaten nicht marschieren, sondern eher tanzen! Bei den Lebensstürmen angekommen öffnet sich der Himmel, um den Hörer in eine andere Welt zu versetzen. Die Verse Goethes "Wolkenflug und Nebelflor erhellen sich von oben. Luft im Laub und Wind im Rohr; und alles ist zerstoben" aus der Walpurgisnacht dienten dem sechszehnjährigen Mendelssohn als Motto für das Scherzo seines Oktetts. In Chopins mitreißender Polonaise für Klavier und Orchester atmet man den gleichen jugendlich frischen Geist voller Eleganz, Leidenschaft und Entschlossenheit. So auch bei dem brillanten Rondo. Dagegen weht ein Raunen des Windes über den Gräbern einer trauernden Seele in der 2. Sonate. Doch in virtuos diabolischer Atmosphäre bändigt Liszt Mephisto, es entfaltet sich Glanz und Freude bei Brahms ungarischen Melodien.

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