Programm


© Bilder: Slawomir Saranok

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Sonntag, den 13.11.2022 um 17:00 Uhr in Aurich
"Weltklassik am Klavier - heitere und eine wilden Sonaten!"
SLAWOMIR SARANOK
MOZART, SCHUMANN, CHOPIN, TSCHAIKOWSKY und RACHMANINOW

PROGRAMMÄNDERUNG

"Weltklassik am Klavier - heitere und eine wilden Sonaten!"


WOLFGANG AMADEUS MOZART
Sonate Nr. 9 D-Dur KV 311
I. Allegro con spirito
II. Andante con espressione
III. Rondo


ROBERT SCHUMANN
Sonate Nr. 2 g-Moll op. 22
I. So rasch wie möglich
II. Andantino: Getragen
III. Scherzo: Sehr rasch und markiert
IV. Rondo: Presto


- Pause -


FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Nocturnes op. 15
2. Fis-Dur

Polonaise fis-Moll op. 44


PETER TSCHAIKOWSKY
Dumka c-Moll op. 59


SERGEJ RACHMANINOW
Aus: Préludes op. 32
3. E-Dur

Aus: Morceaux de fantaisie op. 3
3. Melodie

4. Polichinelle

Polka de W.R.


SLAWOMIR SARANOK
Der Pianist Slawomir Saranok lässt sich nicht in eine musikalische Schublade einordnen: er ist Solist, Kammermusiker und Komponist. »Dies sind die drei Säulen, auf denen mein musikalisches Leben basiert«, sagte er jüngst in einem Interview. Seine Musikkarriere begann in Weißrussland, wo er mit acht Jahren sein erstes öffentliches Konzert gab und Werke von Bach, Mozart und Kabalewsky vortrug. Anschließend wurde er in die berühmte Zentralmusikschule für hochbegabte Kinder in Minsk aufgenommen. Seit seinen Wettbewerbserfolgen führten Tourneen und Konzertverpflichtungen Slawomir Saranok nach Deutschland, Österreich, Schweiz, Rumänien, Weißrussland, Russland, Ukraine sowie mehrmals nach China. Er ist regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals, so u.a.: Minsk Musik Festival, Frühlings Festival Petersburg, Gulaniy Musik Festival in China.

"Weltklassik am Klavier - heitere und eine wilden Sonaten!"
Es erwarten Sie ein besonders abwechslungsreicher Klavierabend. Die heitere Sonate von Mozart mit ihren perlenden Läufern stellt einen schönen Kontrast zu den aufwühlenden, wilden und zugleich zarten Klängen Schumanns zweiter Sonate dar. In letzterer kommt die ganze fantastische Poesiewelt des Komponisten zum Ausdruck. Die zweite Hälfte des Konzertes lädt den Zuhörer auf eine Reise in den Osten ein. Zuerst nach Polen, in die Heimat Chopins, durch "Nocturne" und "Polonaise" und dann ins geheimnisvolle Russland. Die melancholische "Dumka" von Tschaikowsky, das jubelierendes Glockenspiel im "Prelude" von Rachmaninoff, die singende herzergreifende "Melodie" und schließlich eine witzige "Polichinelle"und hüpfende "Polka" zeigen viele unerwartete Facetten der russischen Musik.

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