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© Bilder: Andrea Lugg

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Samstag, den 03.12.2022 um 17:00 Uhr in Lahr
"Weltklassik am Klavier - Erzählkonzert: Intimität und Virtuosität bei Beethoven und Liszt!"
MERYEM NATALIE AKDENIZLI
BEETHOVEN, DEBUSSY und LISZT


"Weltklassik am Klavier - Erzählkonzert: Intimität und Virtuosität bei Beethoven und Liszt!"

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109
I. Vivace ma non troppo. Adagio espressivo
II. Prestissimo
III. Andante molto cantabile ed espressivo

CLAUDE DEBUSSY
Aus: Préludes 1er livre
6. Des pas sur la neige
7. Ce qu'a vu le vent d'ouest

- Pause -

CLAUDE DEBUSSY
Aus: Préludes 1er livre
10. La cathédrale engloutie

FRANZ LISZT
Mephisto Walzer Nr. 1 S. 514


MERYEM NATALIE AKDENIZLI
Meryem Natalie Akdenizli debütierte bereits im Alter von 15 Jahren in der Liederhalle Stuttgart, gab dort kurze Zeit später ihren ersten Klavierabend und gibt heute jährlich weltweit über 40 Konzerte (z. B. Concertgebouw, Amsterdam; Gewandhaus, Leipzig). Sie studierte in Trossingen, Paris, Hannover und Freiburg und schloss mit dem Konzertexamen ab. Neben ihrem sensiblen Interpretationsvermögen und ihrem pianistischen Können zeichnet sich Akdenizli durch ein außergewöhnliches Talent aus: sie zieht ihr Publikum nicht nur mit wunderbaren Klangerlebnissen in ihren Bann, sondern fasziniert ihre Zuhörer auch und besonders mit Erklärungen der musikalischen Zusammenhänge und Hintergründe! Akdenizli ist Trägerin zahlreicher Preise internationaler Wettbewerbe und bekannt durch Ausstrahlungen im deutschen, niederländischen und türkischen Rundfunk. Seit 2018 ist sie außerdem als Lehrbeauftragte der Musikhochschule Freiburg tätig.

"Weltklassik am Klavier - Erzählkonzert: Intimität und Virtuosität bei Beethoven und Liszt!"
Mit der Sonate op. 109 stößt Beethoven die Tür zur Zukunft auf. Die erste der 3 letzten Sonaten ist intim und von äußerster Expressivität geprägt. An den episodenhaften 1. Satz schliesst sich attaca ein virtuoser 2. Satz an. Der Schwerpunkt der Sonate liegt auf dem Variatonssatz, der innig und verklärt endet. Die ausgewählten Preludes von Debussy sind ebenfalls teils von Intimität und Virtuosität gekennzeichnet. "Des pas sur la neige" stellt eine traurige, eisige Winterlandschaft dar, während "Ce qu'a vu le vent d'ouest" düster, stürmisch und virtuos vom Westwind erzählt, der vom Ozean zu kommen scheint. Nach der Pause wird in "la Cathédral engloutie" die Sage der verwunschenen Kathedrale von Ys heraufbeschworen. Mit dem diabolischen Mephisto Walzer "Der Tanz in der Dorfschenke", nach dem Faust von Lenau, endet der Klavierabend verführerisch und hochvirtuos.

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