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© Bilder: Iuiia Beliakova

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Sonntag, den 12.09.2021 um 17:00 Uhr in Birkenfeld
"Weltklassik am Klavier - Die Entwicklung des Klaviers - Französischer Barock bis deutsche Romantik!"
KONSTANTIN ZVYAGIN
RAMEAU, SCHUMANN, DEBUSSY und HAYDN


"Weltklassik am Klavier - Die Entwicklung des Klaviers - Französischer Barock bis deutsche Romantik!"

JEAN-PHILIPPE RAMEAU
Gavotte und sechs Variationen a-Moll

ROBERT SCHUMANN
Vier Klavierstücke op. 32
1. Scherzo
2. Gigue
3. Romanze
4. Fughetto Nr. 4

CLAUDE DEBUSSY
Aus: Préludes 1er livre
2. Voiles
11. La danse de Puck
5. Les collines d'Anacapri
6. Des pas sur la neige
7. Ce qu'a vu le vent d'ouest

- Pause -

FRANZ JOSEPH HAYDN
Sonate Nr. 46 As-Dur Hob. XVI:46
I. Allegro moderato
II. Adagio
III. Finale. Presto

ROBERT SCHUMANN
Drei Romanzen op. 28
1. Sehr markiert
2. Einfach
3. Sehr markiert


KONSTANTIN ZVYAGIN
Was hat Konstantin Zvyagin mit Sergei Rachmaninow gemeinsam? Der im Jahr 1990 im Heimatort von Sergei Rachmaninow, in der altrussischen Stadt Nowgorod, geborene Pianist Konstantin Zvyagin hat wahrscheinlich sehr ähnliche Gefühle erlebt, wie der berühmte Komponist, Pianist und Dirigent: Beide waren von der herrlichen Atmosphäre des alten Kreml mit der berühmten Sophienkathedrale, dem Blick auf den fabelhaften Fluss Wolchow und den Klängen orthodoxer Glocken tief beeindruckt! Konstantin Zvyagin verfügt über beeindruckende Referenzen: Er ist Laureat russischer und internationaler Wettbewerbe und seine rege Konzerttätigkeit führte ihn nach Irland, Polen, Deutschland, USA, Frankreich, Italien, Spanien, Israel und Russland. Er graduierte an der Gnessin Musikakademie in Moskau bei Prof. Tatiana Zelikman und absolvierte das Masterstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Nina Tichman.


"Weltklassik am Klavier - Die Entwicklung des Klaviers - Französischer Barock bis deutsche Romantik!"
Das Konzert ist ein musikalischer Spaziergang durch die Entwicklungsschritte des Instruments – geprägt durch Stilepochen und technischen Fortschritt. Der aus dem Barock stammende alte Tanz „Gavotte“mit Variationen, der ursprünglich 1727 für Clavecin komponiert war, zeigt die perkussive Art des Spielens auf dem Vorgänger des Klaviers. Die aus dem Klassizismus kommende Sonate von Joseph Haydn imitiert den Ton kleiner Kammerorchester und Streichquartette. Die romantischen Stücke von Robert Schumann bilden die Spitze der Entwicklung dieses gesangvollen, poetischen und virtuosen Instruments. Die Anfang des 20sten Jahrhunderts komponierten Präludien des französischen Impressionisten Claude Debussy zeigen durch die Mischung der Farben und die meisterhafte Benutzung der rechten Pedale die höchst entwickelten klanglichen Fähigkeiten des Klaviers.

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