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© Bilder: Hyoeun Lee

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Sonntag, den 01.01.2023 um 17:00 Uhr in Gehrden
"Weltklassik am Klavier - Wunderbare Widmung von Chopin: "À mon ami Franz Liszt"!"
Julian (Joo-Young) Kim
SCARLATTI, CHOPIN, LISZT


"Weltklassik am Klavier - Wunderbare Widmung von Chopin: "À mon ami Franz Liszt"!"


Domenico Scarlatti
Sonate E-Dur K 380

Sonate C-Dur K 487

Sonate d-Moll K 1

Sonate d-Moll K 141

Sonate d-Moll K 9

Sonate C-Dur K 159


Alexander Skrjabin
Sonate Nr. 2 gis-Moll op. 19
I. Andante
II. Presto


- Pause -


Frédéric Chopin
Aus: Études Buch I op. 10
1. C-Dur

4. cis-Moll

5. Ges-Dur

10. As-Dur

12. c-Moll - Revolution


Franz Liszt
Aus: Études d'exécution transcendante S. 139
1. Preludio

2. Ohne Titel - Molto vivace

4. Mazeppa

8. Wilde Jagd

10. Ohne Titel - Allegro agitato molto


Julian (Joo-Young) Kim
Joo Young Kim wurde 1997 in Busan in Südkorea geboren, Joo-Young Kim studiert im künstlerischen Masterstudiengang an der Hochschule für Musik in Mannheim bei Professor Wolfram Schmitt-Leonardy.

2019 - noch vor der Corona Pandemie - gewann er in drei bedeutenden Internationalen Klavierwettbewerben jeweils den 1. Preis:

- Korea, China International Piano Competition in Daejeon
- XXIV Music Chunchu Competition, Seoul
- China Grand Canal International Lang Lang Piano Competition, Hangzhou (Juryvorsitz: Lang Lang)

JooYoung zählt zu den besten jungen asiatischen Nachwuchspianisten seiner Generation.


"Weltklassik am Klavier - Wunderbare Widmung von Chopin: "À mon ami Franz Liszt"!"
Scarlattis schrieb unglaubliche 555 Klaviersonaten! Übrigens sind alle einsätzig - und einthematisch.

Die Klaviersonate gis-Moll Nr. 2 op. 19 des russischen Komponisten und Pianisten Alexander Skrjabin trägt den Titel „Sonate-Fantaisie“ wurde 1897 beendet. Sie ist zweisätzig.

Chopins Etüden für Klavier op. 10 - die erste Gruppe von 12 Sammlungen von Etüden, wurde von 1829 bis 1832 komponiert. Chopin war zu dieser Zeit 23 Jahre alt. Er machte die Bekanntschaft mit Franz Liszt - und widmete ihm das gesamte Werk:"À mon ami Franz Liszt".

Franz Liszts Études d’exécution transcendante sind als überarbeitete, neue Version aus den in 1837 komponierten Grandes Études hervorgegangen. Für die Etüde in f-Moll ist die Etüde in der gleichen Tonart aus Chopins Etüden op. 10 als Ausgangspunkt anzusehen.

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