Programm


© Bilder: Khalil Baalbaki

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Samstag, den 01.04.2023 um 17:00 Uhr in Lahr
"Weltklassik am Klavier - Glücklich oder traurig? Ying oder Yang? !"
JAN ČMEJLA
CHOPIN, MOZART, RACHMANINOW und RAVEL


"Weltklassik am Klavier - Glücklich oder traurig? Ying oder Yang? !"
WOLFGANG AMADEUS MOZART (1756 - 1791)
Sonate Nr. 18 B-Dur KV 570

I. Allegro,
II. Adagio: Rondo,
III. Allegretto: Rondo

MAURICE RAVEL (1875 - 1937)
Jeux d'Eau

FRÉDÉRIC CHOPIN (1810 - 1849)
Andante Spianato und Grand Polonaise Brillante Es-Dur op. 22

- Pause -


SERGEJ RACHMANINOW (1873 - 1943)
Variationen über ein Thema von Chopin op. 22



JAN ČMEJLA
Jan Cmejla wurde 2003 in Prag geboren. Seit seinem sechsten Lebensjahr spielt er Klavier; bereits mit acht Jahren befasste er sich mit der Komposition. Nach dem Besuch verschiedener Prager Musikschulen, ging er mit 15 Jahren an das dortige Konservatorium. Mit 17 Jahren wechselte er zur Hochschule für Musik nach Mannheim zu Professor Wolfram Schmitt-Leonardy. Jan gewann zahlreiche Wettbewerbe, so Virtuosi per musica di pianoforte in Ústí nad Labem (2013, 2018), Chopin for the Youngest (2015), Novak International Piano Competition (2015), Peter Toperczer International Piano Competition Kosice (2017; 2. Preis), Beethoven's Teplice (2018), Concertino Praga (2019) und den International Piano Competition of Epinal (2022). Aufgrund seiner Platzierungen konnte Jan bereits in jungen Jahren mit folgenden Orchestern konzertieren: Brno Philharmonic Orchestra, the Prague Symphonic Orchestra, the North Czech Philharmonic Teplice, the Prague Radio Symphony Orchestra und beim Prague Music Festival. Jan betrachtet den chinesischen Pianisten Lang Lang als seine künstlerische Inspiration. Die beiden trafen sich auf dem Allianz Junior Music Camp 2015 in Wien: Ziel des Camps ist es, einmal im Jahr ein Dutzend überragende Talente aus aller Welt zu identifizieren.

"Weltklassik am Klavier - Glücklich oder traurig? Ying oder Yang? !"
Das Programm beginnt mit einer Sonate von Mozart, die vor Lachen und Humor nur so strotzt. Ich fühle mich dieser Sonate persönlich sehr ähnlich und verbunden! Chopins Genie kommt im Andante Spianato und der Großen Polonaise so recht zum Vorschein. Der Beginn hat fast den Charakter eines Nocturnes und bringt uns in eine meditative Stimmung! Sodann gelangen wir zu den Fanfaren und der Großartigkeit der Polonaise. Die Idee des Programmes war, die überall präsenten zwei Seiten, die weiße und die schwarze, die glückliche und die traurige zu zeigen. So ist die zweite Hälfte des Konzertes mit Tragödie und Trauer erfüllt, mit der Rachmaninoff meisterhaft die Chopin Variationen portraitiert.

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