Programm


© Bilder: Ellen Ebenau

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Sonntag, den 02.04.2023 um 17:00 Uhr in Schweich
"Weltklassik am Klavier - Lebensstürme und der Karneval der Tiere!"
Duo Four Te
Schubert, Mozart/Reger, Brahms, Liszt und Saint-Saëns


"Weltklassik am Klavier - Lebensstürme und der Karneval der Tiere!"
FRANZ SCHUBERT (1797-1828):
Lebensstürme D 947

MAX REGER (1873-1916):
Mozart-Variationen op.132 für Klavier zu 4 Händen

JOHANNES BRAHMS (1833-1897):
Ungarische Tänze WoO 1 für Klavier zu 4 Händen
Band 1 Nr. 3, Nr. 2, Nr. 1


- Pause -

FRANZ LISZT (1811-1886):
Symphonische Dichtung Nr. 4 Orpheus

CAMILLE SAINT-SAËNS (1835-1921):
Karneval der Tiere
(Arrangement Duo FourTe)
- Introduktion und königlicher Marsch des Löwen
- Hühner und Hähne
- Halbesel / schnelle Tiere
- Schildkröten
- Der Elefant
- Kängurus
- Das Aquarium
- Persönlichkeiten mit langen Ohren
- Der Kuckuck in der Tiefe des Waldes
- Das Vogelhaus
- Pianisten
- Fossilien
- Der Schwan
- Das Finale



Duo Four Te
Das Klavierduo FourTe entstand 2014 in Weimar als ein deutsch-japanisches Projekt der beiden Pianisten Eva-Maria Weinreich und Tomohito Nakaishi. Der Name setzt sich aus dem englischen Wort four (vier) und dem japanischen Wort Te (Hand) zusammen. Seither erkunden die Künstler mit erfrischender Phantasie die Welt des Klavierspiels zu vier Händen. Es ist ihr Anliegen, die Farbvielfalt des Klavierklangs hörbar zu machen. Dabei verknüpfen sie auch asiatische und die europäische Klangästhetik virtuos in eigenen Kompositionen und geben anregende Konzerteinführungen. 2018 erschien die erste CD des Duos „Pittoresques“. Seit Ende 2020 sind die beide Pianisten Förderstipendiaten beim Deutschen Musikfonds und der Thüringer Kulturstiftung für die Forschung und Einspielung der Symphonischen Dichtungen von F. Liszt.
"... atemberaubende Synchronisation, ... eine brillante Doppelleistung...“ (Rheinzeitung 20.02.2024) „Großes Kino für die Ohren“ (Hessische Niedersächsische Allgemeine 2020)

"Weltklassik am Klavier - Lebensstürme und der Karneval der Tiere!"
Das Allegro a-Moll D 947 von Schubert ist ein monumentaler Sonatensatz für das vierhändige Klavierspiel. Das stürmisch beginnende Allegro versah der Verleger später mit dem Titel „Lebensstürme“.
Die Variationen über ein Thema von Mozart op. 132 gehören zu den beliebtesten, aber auch letzten Orchesterwerken Regers. Das Thema stammt aus dem 1. Satz von Mozarts Sonate Nr. 11 A-Dur KV 331. Regers Fassung für zwei Klaviere wurde 1915 in Weimar uraufgeführt.
Die symphonische Dichtung Nr. 4 “Orpheus”, von Liszt, wurde ebenfalls in Weimar uraufgeführt. Liszt komponierte sie 1854 als Vorspiel zur Oper “Orpheus und Eurydike“ von Gluck. Die Inspiration dazu bekam er von etruskischen Vasen im Louvre!
Den "tierisch guten" Abschluss bildet der “Karneval der Tiere” von Saint-Saëns - übrigens in einer eigenen Bearbeitung des Duo FourTe.

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