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Samstag, den 03.06.2023 um 17:00 Uhr in Lahr
"Weltklassik am Klavier - Meisterwerke: Sonate von Rachmaninow - Variationen von Paganini!"
KAAN BAYSAL
RACHMANINOW, CHOPIN, RAVEL, LISZT und BRAHMS


"Weltklassik am Klavier - Meisterwerke: Sonate von Rachmaninow - Variationen von Paganini!"


SERGEJ RACHMANINOW
Sonate Nr. 2 op. 36
I. Allegro agitato
II. Non allegro
III. Allegro molto


FRÉDÉRIC CHOPIN
Aus: Préludes op. 28
15. Des-Dur

16. b-Moll

17. As-Dur

18. f-Moll

19. Es-Dur

20. c-Moll

21. B-Dur

22. g-Moll

23. F-Dur

24. d-Moll


- Pause -


MAURICE RAVEL
Gaspard de la Nuit M. 55
1. Ondine
2. Le Gibet
3. Scarbo


FRANZ LISZT
Aus: Grandes études de Paganini S. 141
6. Ohne Titel - Quasi presto


JOHANNES BRAHMS
Variationen über ein Thema von Paganini - Buch I op. 35


KAAN BAYSAL
Kaan Baysal, geboren 2003, begann im Alter von fünf Jahren mit dem Klavierspiel. 2014, als elf-Jähriger, wurde er als Solist des Istanbuler Musikfestivals für die Aufführung von Haydns Konzert in D-Dur ausgewählt. 2014, nach seinem gemeinsamen Auftritt mit Lang Lang, wurde er von Lang Lang persönlich ausgewählt, um am Allianz Junior Music Camp in Barcelona teilzunehmen.

Kaan Baysal konzertierte als Solist in Orchesterkonzerten unter der Leitung von Howard Griffiths, Jos Zegers, Sascha Goetzel u.a. Er gab zahlreiche Recitals u.a. im "Kissinger Sommer". 2017 wurde ihm die Auszeichnung „Junger Musiker des Jahres“ bei den Donizetti Classical Music Awards zuteil. Im gleichen Jahr gewann er den 1. Platz beim César-Franck-Wettbewerb, 2018 den 1. Platz beim Pietro-Argento-Wettbewerb, 2019 die Goldmedaille beim 1. Internationalen Musikwettbewerb und den 2. Platz beim International Lang Lang Grand Canal-Competition. Er gewann den Mozart-Solistenpreis in der Mozart-Gala im November 2019. Baysal studiert an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim und ist ein Student von Prof. Wolfram Schmitt-Leonardy.

"Weltklassik am Klavier - Meisterwerke: Sonate von Rachmaninow - Variationen von Paganini!"
Rachmaninow nimmt bedeutende Änderungen in der revidierten Version seiner Sonate vor, die das Stück leichter machen, während viele Kritiker die ursprüngliche Version bevorzugen. Liszt sagte, es sind poetische Präludien Chopins, analog denen eines großen zeitgenössischen Dichters, der die Seele in goldenen Träumen wiegt. Der Name "Regentropfen" vom fünfzehnten Präludium wurde aufgrund des Traum Chopins vom Regen geprägt, der durch das sich wiederholende As im ganzen Stück zeigt. Ravel sagte: „Gaspard war ein Teufelskerl, aber das ist nur logisch, da er der Autor der Gedichte war." Die Geschichte des Werks beruht auf einem dämonischen, mysteriösen Mann. Clara Schumann nannte die Variationen über die Etüde von Paganini aufgrund der emotionalen Tiefe und der körperlichen Schwierigkeiten, die es mit sich bringt, Hexenvariationen.

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