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Sonntag, den 26.11.2023 um 17:00 Uhr in Halver
"Weltklassik am Klavier - Verstohlen geht der Mond auf - Licht und Schatten der Romantik!"
SOFJA GÜLBADAMOVA
BRAHMS


"Weltklassik am Klavier - Verstohlen geht der Mond auf - Licht und Schatten der Romantik!"


JOHANNES BRAHMS
Aus: Variationen op. 21
1. Über ein eigenes Thema

Klavierstücke op. 119
1. Intermezzo h-Moll
2. Intermezzo e-Moll
3. Intermezzo C-Dur
4. Rhapsodie - Es-Dur


- Pause -


JOHANNES BRAHMS
Sonate Nr. 1 C-Dur op. 1
I. Allegro
II. Andante (nach einem altdeutschen Minnelied)
III. Scherzo - Allegro molto e con fuoco
IV. Finale - Allegro con fuoco


SOFJA GÜLBADAMOVA
Sofja Gülbadamova, «für die poetische Schönheit» ihres Spiels und ihre «frappierende Musikalität, Klangfantasie, tiefenentspannte Pianistik und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette» von der Presse gefeiert, zählt zu den herausragendsten Musikerinnen ihrer Generation. Preisträgerin und Gewinnerin zahlreicher Wettbewerbe in den USA, Frankreich, Spanien, Russland, Deutschland, Österreich und Belgien, gewann sie im Jahr 2008 gleich zwei Klavierwettbewerbe in Frankreich: Den Concours international pour piano in Aix-en-Provence sowie den 6. Internationalen Francis-Poulenc-Wettbewerb. Als echter «pianistischer Tsunami» bezeichnet, konzertiert Sofja Gülbadamova erfolgreich in ganz Europa sowie in Russland, Chile, Argentinien. Sie hat mehrere CDs in Deutschland und Frankreich eingespielt, die ausgezeichnete Kritiken erhielten.

"Weltklassik am Klavier - Verstohlen geht der Mond auf - Licht und Schatten der Romantik!"
Joseph Joachim, der Widmungsträger der Klaviersonate op.1 von Brahms, gab eine Charakterisierung des Komponisten, die zugleich op.1 zu beschreiben scheint: „In seinem Spiele ist ganz das intensive Feuer, jene, ich möchte sagen, fatalistische Energie …, seine Kompositionen zeigen schon jetzt so viel Bedeutendes, wie ich es bis jetzt noch bei keinem Kunstjünger seines Alters getroffen“. Dem 2. Satz der Sonate liegt ein altdeutsches Minnelied zugrunde - „Verstohlen geht der Mond auf“. Viele Jahre später griff Brahms noch einmal darauf zurück, als er sich vom Komponieren zu verabschieden gedachte. Das Ende seines Schaffens für Klavier sollten Vier Klavierstücke op.119 setzen, die im Sommer 1893 entstanden: „Köstlich, melodiös und reich an Licht und Schatten“ (R. Specht) - Stücke, die als Quintessenz des Spätwerks von Brahms gelten können.

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