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© Bilder: Ellen Ebenau

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Sonntag, den 29.10.2023 um 17:00 Uhr in Rösrath
"Weltklassik am Klavier - Lebensstürme und der Karneval der Tiere!"
DUO FOUR TE
SCHUBERT, MOZART/REGER, LISZT, SAINT-SAËNS


"Weltklassik am Klavier - Lebensstürme und der Karneval der Tiere!"
FRANZ SCHUBERT (1797-1828):
Lebensstürme D.947

MAX REGER (1873-1916):
Mozart-Variationen op.132 für Klavier zu 4 Händen

*** PAUSE ***

FRANZ LISZT (1811-1886):
Symphonische Dichtung Nr. 4 Orpheus

CAMILLE SAINT-SAËNS (1835-1921):
Karneval der Tiere
(Arrangement Duo FourTe)



DUO FOUR TE
Two passions, one groove: Das Klavierduo FourTe entstand 2014 in Weimar als ein deutsch-japanisches Projekt der Pianisten Eva-Maria Weinreich und Tomohito Nakaishi. Der Name setzt sich aus den Worten "four" (englisch: vier) und "Te" (japanisch: Hand) zusammen.
Das Anliegen des Duo TourTe ist es, die Farbvielfalt des Klavierklangs zu erforschen und hörbar zu machen. Auch die asiatische und europäische Klangästhetik verknüpft das Duo virtuos in eigenen Kompositionen.
Nach Weiterbildungen als Stipendiaten bei renommierten Meisterkursen (Salzburg - Österreich, Tel Hai - Israel) und Preisen bei internationalen Wettbewerben (CMF Paris - Frankreich, TIM Turin - Italien), konzertieren die Künstler nun weltweit mit ausdrucksstarken Programmen.
Das Publikum erwartet ein Konzert voller "Virtuosität zu zweit" und "ein ganz besonderer Klangeindruck" (Augsburger Allgemeine 2019).


"Weltklassik am Klavier - Lebensstürme und der Karneval der Tiere!"
Das Allegro a-Moll D 947 von Schubert ist ein monumentaler Sonatensatz für vierhändiges Klavier. Das stürmisch beginnende Allegro, versah der Verleger später mit dem Titel „Lebensstürme“.

Die Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart op. 132 gehören zu den beliebtesten, aber auch letzten Orchesterwerken Regers. Das Thema stammt aus dem 1. Satz von Mozarts Sonate Nr. 11 A-Dur KV 331. Regers Fassung für zwei Klaviere wurde 1915 in Weimar uraufgeführt.

Die symphonische Dichtung Nr. 4 “Orpheus” von Liszt wurde ebenfalls in Weimar uraufgeführt. Liszt komponierte sie 1854 als Vorspiel zur Oper “Orpheus und Eurydike“ von Gluck. Die Inspiration dazu bekam er von etruskischen Vasen im Louvre!

Den "tierisch guten" Abschluss bildet der “Karneval der Tiere” von Saint-Saëns - übrigens in einer eigenen Bearbeitung des Duo FourTe.

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