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© Bilder: Nikita Volov

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Samstag, den 29.07.2023 um 17:00 Uhr in Rysum
"Weltklassik am Klavier - Zum Geburtstag - 150 Jahre Serge Rachmaninow!"
Nikita Volov
BACH, TSCHAIKOWSKY, SKRJABIN, MEDTNER und RACHMANINOW


"Weltklassik am Klavier - Zum Geburtstag - 150 Jahre Serge Rachmaninow!"


Johann Sebastian Bach
Prelude - Bearbeitung: Alexander Siloti h-Moll BWV 855


Peter Tschaikowsky
Aus: 18 Stücke op. 72
Nr. 15 - Un poco di Chopin

Aus: 18 Klavierstücke op. 72
5. Meditation


Alexander Skrjabin
Aus: Douze Études op. 8
IX. Alla ballata

X. Allegro

XI. Andante cantabile

XII. Patetico


Nikolaj Meitner
Aus: Vier Märchen op. 26
3. Narrante a piacere


Sergej Rachmaninow
Sechs Moments Musicaux op. 16
1. Andantino
2. Allegretto
3. Andante cantabile
4. Presto
5. Adagio sostenuto
6. Maestoso


Nikita Volov
Der russische Pianist Nikita Volov wurde 1992 in der Stadt Severodvinsk am weißen Meer geboren. Seinen ersten Klavierunterricht erhielt er an der "Rimsky-Korsakow" Musikschule in Pskov. Im Jahr 2006 setzte er seine musikalische Ausbildung in der Zentralen Musikschule für hochbegabte Kinder in Moskau fort. Seit 2010 studierte Nikita Volov am Tchaikovsky Staatskonservatorium in Moskau bei Professor Eliso Virsaladze wo er im Sommer 2015 sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Sowohl solistisch als auch kammermusikalisch konzertiert Nikita Volov überall auf der Welt. So führten ihn seine Konzertreisen nach Europa, Asien, England und in die USA. Er spielte mit Dirigenten wie Teymur Goychayev, Igor Kazhdan, Boris Tewlin, Rauf Abdulaev, Aleksandr Titov und Christoph Adt. Überdies ist Nikita Volov u.a. Gewinner des "DAAD-Preis 2018".



"Weltklassik am Klavier - Zum Geburtstag - 150 Jahre Serge Rachmaninow!"
Das Programm widmet sich Sergei Rachmaninow und dem Kreis seiner Freunde und Verwandten. Es beginnt mit einer wunderschönen Bearbeitung von Bachs Prelude durch Rachmaninows Lehrer und Cousin Alexander Siloti.
Es folgen zwei Stücke seines musikalischen Großvaters - Petr Tschaikowsky.
Den Komponisten Alexander Skrjabin, dessen wir vier Etüden hören, hat Rachmaninow in der Klasse von berühmten Klavierlehrer Nikolai Swerew kennengelernt, als sie beide im Jugendalter bei ihm studiert haben.
Zum Schluss des ersten Konzertteils klingt ein «Märchen» von Nikolai Medtner, lange Beziehungsgeschichte mit dem sowohl Zeiten der Freundschaft als auch der Antipathie umfasst - immer aber mit großem Respekt voreinander, was gegenseitige Werkswidmungen zeigen.
Seine weltbekannte Musikalische Momente erschafft Rachmaninow mit 23 - sechs hervorragende Bilder des Lebens.

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