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© Bilder: Slawomir Saranok

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Sonntag, den 13.08.2023 um 17:00 Uhr in Papenburg
"Weltklassik am Klavier - Chaconne und Perlen aus den Années de Pèlerinage!"
Slawomir Saranok
BACH, BEETHOVEN, BRAHMS und LISZT


"Weltklassik am Klavier - Chaconne und Perlen aus den Années de Pèlerinage!"


Johann Sebastian Bach
Chaconne aus der Partita Nr. 2 - Bearbeitung: Ferruccio Busoni d-Moll BWV 1004


Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109
I. Vivace ma non troppo. Adagio espressivo
II. Prestissimo
III. Andante molto cantabile ed espressivo


- Pause -


Johannes Brahms
Zwei Rhapsodien op. 79
1. h-moll
2. g-Moll


Franz Liszt
Aus: Années de pèlerinage II S. 161
1. Sposalizio

Aus: Années de pèlerinage III S. 163
4. Les jeux d'eaux à la Ville d'Este

Aus: Grandes études de Paganini S. 141
3. La campanella - Allegretto


Slawomir Saranok
Der Pianist Slawomir Saranok lässt sich nicht in eine musikalische Schublade einordnen: er ist Solist, Kammermusiker und Komponist. »Dies sind die drei Säulen, auf denen mein musikalisches Leben basiert«, sagte er jüngst in einem Interview. Seine Musikkarriere begann in Weißrussland, wo er mit acht Jahren sein erstes öffentliches Konzert gab und Werke von Bach, Mozart und Kabalewsky vortrug. Anschließend wurde er in die berühmte Zentralmusikschule für hochbegabte Kinder in Minsk aufgenommen. Seit seinen Wettbewerbserfolgen führten Tourneen und Konzertverpflichtungen Slawomir Saranok nach Deutschland, Österreich, Schweiz, Rumänien, Weißrussland, Russland, Ukraine sowie mehrmals nach China. Er ist regelmäßiger Gast bei internationalen Festivals, so u.a.: Minsk Musik Festival, Frühlings Festival Petersburg, Gulaniy Musik Festival in China.

"Weltklassik am Klavier - Chaconne und Perlen aus den Années de Pèlerinage!"
Wer kennt nicht Johann Sebastian Bachs Chaconne, das Schlussstück aus seiner Partita d-moll für Violine solo? Immer wieder waren Komponisten inspiriert, dieses Ausnahmewerk auch für andere Instrumente zu erschließen. Das vielleicht berühmteste Arrangement stammt von Ferruccio Busoni. Ohne sich von Bachs Vorlage zu weit zu entfernen, verfolgte er das Ziel, die Virtuosität des Streichersatzes auf die Gegebenheiten des Tasteninstrumentes zu übertragen und das hat ihm fantastisch gelungen. Schönen Kontrast zum Bachs Werk stellt im Programm Beethovens Sonate op.109. In dieser melodieerfüllten Sonate verlangt Beethoven immer wieder espressivo oder dolce. Das ist ein lyrisches Bekenntnis des grossen Meister. In der zweiten Hälfte erwarten das Publikum Melodienwelt des reifen Brahms und die unvergleichliche Klange von Liszts Italienreise.

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