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Sonntag, den 14.01.2024 um 17:00 Uhr in Schwalmtal
"Weltklassik einmal anders - Karneval der Tiere - ein Festival der Klassik!"
Duo Fantasia Julia Ito & Utum Yang
Mozart, Saint-Sæns, Haydn, Prokofiew


"Weltklassik einmal anders - Karneval der Tiere - ein Festival der Klassik!"
Wolfgang A. Mozart (1756-1791)
Flötenquartett in Dur KV 285
I. Allegro
II. Adagio
III. Rondeau Allegretto

Camille Saint Saëns (1835-1921)
Karneval der Tiere arrangiert von Julia Ito

Traditionelle japanische Musik
„Stimme des Rehes” für Flöte
arrangiert von Utum Yang

— Pause —

Joseph Haydn (1732-1809)
Sonate F-Dur Hob XVI : 23 für Klavier
I. Allegro
II. Adagio
III. Finale Presto

Sergej Prokofjew (1891-1953)
Sonate in D Dur op.94 für Flöte und Klavier
I. Moderato
II. Scherzo
III. Andante
IV. Allegro con brio



Duo Fantasia Julia Ito & Utum Yang
Die japanische Pianistin Julia Ito und der koreanische Flötist Utum Yang gründeten 2015 das Duo Fantasia und geben zahlreiche Konzerte in Europa und Asien.
Der Flötist Utum Yang und die Pianistin Julia Ito sind ein außergewöhnliches Ehepaar. Gemeinsam treten sie als DUO FANTASIA auf.
Beide sind Absolventen der Meisterklasse der Musikhochschule München und wohnen in Tutzing am Starnberger See. Zur Zeit erweitern sie ihre Konzerttätigkeit, die bisher auf Deutschland und Japan konzentriert ist.
Ihre aktuellen Programme spiegeln oft gesellschaftspolitische Themen wieder.

"Weltklassik einmal anders - Karneval der Tiere - ein Festival der Klassik!"
Das Duo Fantasia wählte eine Zeitreise, die den Kontrast zwischen klassischer und neoklassischer, östlicher und westlicher Musik, sowie ernster und humorvoller Tiermusik wiedergibt.

Mit einem hellen Quartett von Mozart beginnt das Programm, gefolgt von einem besonderen Stück: Die „Stimme des Rehs“ wurde ursprünglich aus einem japanischen traditionellen Stück für die Bambusflöte komponiert. Highlight der ersten Hälfte ist natürlich der „Karneval der Tiere“ von Saint-Saëns.

Nach der Pause hören wir eine klassische Klaviersonate von Haydn. Das musikalische Finale wird von einer großen neoklassizistischen Flötensonate von Prokofjew dargestellt. Der Klang der Flöte bringt die verträumte und transparente Lyrik dieses Stücks zum Vorschein.

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