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© Bilder: Ellen Ebenau

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Sonntag, den 02.06.2024 um 17:00 Uhr in Aachen
"Weltklassik Klavierduo - Romantik in blau!"
Duo Four Te
Schubert, Ravel, Dvorak


"Weltklassik Klavierduo - Romantik in blau!"
Franz Schubert (1797-1828):
Rondo A-Dur D 951

Felix Mendelssohn (1809-1847):
Andante con Variationi op. 83a

Maurice Ravel (1875-1937):
Ma mère l’oye
- Pavane de la belle au bois dormant
- Petit poucet
- Laideronnette, impératrice des pagodes
- Les entretiens de la belle et de la bête
- Le jardin féerique

- Pause -

Antonin Dvorak (1841-1904):
Auswahl aus den Legenden op. 59
- I. Allegretto non troppo, quasi Andantino
- II. Molto moderato
- III. Allegro giusto
- IV. Molto maestoso
- V. Allegro giusto
- VI. Allegro con moto

George Gershwin (1898-1937):
Rhapsodie in Blue
(Arrangement von Duo FourTe)



Duo Four Te
Das Klavierduo FourTe entstand 2014 in Weimar als ein deutsch-japanisches Projekt der beiden Pianisten Eva-Maria Weinreich und Tomohito Nakaishi. Der Name setzt sich aus dem englischen Wort four (vier) und dem japanischen Wort Te (Hand) zusammen. Seither erkunden die Künstler mit erfrischender Phantasie die Welt des Klavierspiels zu vier Händen. Es ist ihr Anliegen, die Farbvielfalt des Klavierklangs hörbar zu machen. Dabei verknüpfen sie auch asiatische und die europäische Klangästhetik virtuos in eigenen Kompositionen und geben anregende Konzerteinführungen. 2018 erschien die erste CD des Duos „Pittoresques“. Seit Ende 2020 sind die beide Pianisten Förderstipendiaten beim Deutschen Musikfonds und der Thüringer Kulturstiftung für die Forschung und Einspielung der Symphonischen Dichtungen von F. Liszt.
"... atemberaubende Synchronisation, ... eine brillante Doppelleistung...“ (Rheinzeitung 20.02.2024) „Großes Kino für die Ohren“ (Hessische Niedersächsische Allgemeine 2020)

"Weltklassik Klavierduo - Romantik in blau!"
Schuberts letztes vierhändiges Klavierwerk ist das Rondo in A-Dur D 951 (1828), das in seiner lyrischen Gelassenheit noch lange im Ohr bleibt.
16 Jahre später entstand das elegante “Andante con Variationi“ op. 83 a von Felix Mendelssohn-Bartholdy.
Eine Märchensammlung aus dem Jahr 1697 von C. Perraults bildet die Inspiration für den Zyklus „Ma mére l'oye“, zu deutsch: Mutter Gans.
Die fünf zauberhaften Stücke von M. Ravel entstanden um 1911. Die Legenden op. 59 (1881) von A. Dvorak sind ein Zyklus voller poetischer, frischer und humorvoller Einfälle, die schon Zeitgenossen wie J. Brahms und E. Hanslik begeisterten.
Vor 100 Jahren (1924) wurde in New York die Uraufführung der Rhapsodie in Blue als ein "Experiment in Modern Music" angekündigt. G. Gershwin verbindet hier spielerisch Elemente des Jazz, Blues und der Klassik.

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