Programm


© Bilder: Georg Kjurdian

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Samstag, den 16.03.2024 um 17:00 Uhr in Mönchengladbach
"Weltklassik am Klavier - Die drei großen Bs - Suite, Sonate, Intermezzi!"
Georg Kjurdian
Bach, Beethoven und Brahms

Neues Programm!

"Weltklassik am Klavier - Die drei großen Bs - Suite, Sonate, Intermezzi!"


Johann Sebastian Bach
Französische Suite Nr. 4 Es-Dur BWV 815


Ludwig van Beethoven
Sonate Nr. 30 E-Dur op. 109
I. Vivace ma non troppo. Adagio espressivo
II. Prestissimo
III. Andante molto cantabile ed espressivo


- Pause -


Johannes Brahms
Aus: Klavierstücke op. 119
1. Intermezzo h-Moll

2. Intermezzo e-Moll


Ludwig van Beethoven
Andante favori F-Dur WoO 57

Sonate Nr. 31 As-Dur op. 110
I. Moderato cantabile molto espressivo
II. Scherzo: Allegro molto
III. Adagio ma non troppo. Fuga: Allegro ma non troppo


Georg Kjurdian
Allein mit dem Klavier hat sich der 1994 in Lettland geborene Georg Kjurdian nie beschäftigt: Zunächst lernte er mit 4 Jahren Gitarre, mit 8 Jahren begann er mit der Komposition, und mit 10 Jahren lernte Georg das Klavierspiel - welches er seither als seine größte Leidenschaft und Experimentalszene bezeichnet. Mit 18 nach Deutschland gekommen, empfindet er Hisako Kawamura, Arnulf von Arnim, Andreas Reiner und Evgeni Sinaiski als diejenigen, die sein Können und musikalische Weltanschauung am meisten geprägt haben. Preisträger internationaler Wettbewerbe (wie z. B. der 14. Bach-Wettbewerb in Leipzig), engagierter Solist und Kammermusiker, widmet sich Georg Kjurdian u. a. unkonventionellen Programmkonzepten und neuen Konzertformaten, die die Klassik relevant für die Zuhörer machen. Anfang 2023 erscheint seine Debüt-CD bei dem Label „Challenge Records“, wo er die Werke von den 3 großen Bs (Bach, Beethoven und Brahms) spielt.

"Weltklassik am Klavier - Die drei großen Bs - Suite, Sonate, Intermezzi!"
"Den Begriff "Die drei großen Bs" gibt es schon seit der Mitte des 19. Jahrhunderts - zuerst wurden da allerdings Bach, Beethoven und Berlioz gemeint. Einige Jahrzehnten später hat der berühmte Pianist und Dirigent Hans von Bülow Berlioz durch Brahms ersetzt, und seitdem ist dieser Dreiklang geblieben.
Im Februar 2023 erschien meine Debüt-CD, die den Werken von "Den drei großen 's" gewidmet ist. Die Idee, diese Komponisten nebeneinander zustellen, gefiel mir so sehr, dass ich angefangen habe, auf dem gleichen Basis neue Programmvarianten zu konzipieren. Der erste Teil heute Abend ist eher hell und lebensfreudig. Die eindeutige Tragik erscheint erst am Anfang der 2. Hälfte bei Brahms und bei dem langsamen Satz von op. 109. Aber in der Fuge, welche diese Sonate und das ganze Konzert abschließt, kommt es zu einem Crescendo der Gefühle - von der Ruhe bis zur Ekstase."
Georg Kjurdian

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