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Samstag, den 16.03.2024 um 17:00 Uhr in Bad Rehburg
"Weltklassik am Klavier - Die göttliche Komödie - Romantiker verzaubern das Mittelalter !"
Konstantin Zvyagin
Liszt und Respighi

Neues Programm!

"Weltklassik am Klavier - Die göttliche Komödie - Romantiker verzaubern das Mittelalter !"


Franz Liszt
Aus: Années de pèlerinage III S. 163
2. Aux cyprès de la Villa d'Este (Thrénodie I)

4. Les jeux d'eaux à la Ville d'Este

3. Aux cyprès de la Villa d'Este (Thrénodie II)

Aus: Années de pèlerinage II S. 161
7. Après une lecture du Dante


- Pause -


Ottorino Respighi
Aus: Antiche danze ed arie per liuto P. 1145
1. Simone Molinaro: Balletto detto "Il Conte Orlando" (1599)

2. Anonym: Villanella (Ende 16. Jh.)

5. Anonym: Siciliana (Ende 16. Jh.)

3. Vincenzo Galilei: Gagliarda (1550er)

Tre Preludi sopra melodie gregoriane P. 131
1. Molto lento
2. Tempestoso
3. Lento


Konstantin Zvyagin
Was hat Konstantin Zvyagin mit Sergei Rachmaninow gemeinsam? Der im Jahr 1990 im Heimatort von Sergei Rachmaninow, in der altrussischen Stadt Nowgorod, geborene Pianist Konstantin Zvyagin hat wahrscheinlich sehr ähnliche Gefühle erlebt, wie der berühmte Komponist, Pianist und Dirigent: Beide waren von der herrlichen Atmosphäre des alten Kreml mit der berühmten Sophienkathedrale, dem Blick auf den fabelhaften Fluss Wolchow und den Klängen orthodoxer Glocken tief beeindruckt! Konstantin Zvyagin verfügt über herausragende Referenzen: Er ist Laureat russischer und internationaler Wettbewerbe und seine rege Konzerttätigkeit führte ihn nach Irland, Polen, Deutschland, USA, Frankreich, Italien, Spanien, Israel und Russland. Er graduierte an der Gnessin Musikakademie in Moskau bei Prof. Tatiana Zelikman und absolvierte das Masterstudium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Nina Tichman.


"Weltklassik am Klavier - Die göttliche Komödie - Romantiker verzaubern das Mittelalter !"
Das Konzert ist eine Hommage an die Epoche des Mittelalters. Mit Mythen, Schlossruinen, Heldentum und Frömmigkeit, Grausamkeit und heroischem Epos hat sie immer wieder Künstler aller folgenden Epochen fasziniert und inspiriert. Durch die Werke von Franz Liszt und Ottorino Respighi versinken wir in die dunkle, aber fesselnde Atmosphäre dieser Epoche. Wir treffen den wichtigsten Dichter des italienischen Mittelalters Dante Alighieri mit seiner philosophischen „Göttlichen Komödie“. Wir begegnen der griechischen Antike mit Trauerliedern "Trenodien“, die bei einem Trauerzug gesungen wurden. Wir lernen wichtige höfische Tänze dieser Zeiten kennen wie Villanella, Gagliarda und Siciliana, und hören ursprünglich unbegleitete und einstimmige liturgische gregorianische Choräle.
Alles Erdachte wird wunderbar romantisch idealisiert und hoch ausdrucksvoll übertragen.

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