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Sonntag, den 22.09.2024 um 17:00 Uhr in Sulzburg-Laufen
"Weltklassik am Klavier - Nocturne - Eroica - Humoreske!"
Minyoung Kim
Beethoven, Chopin und Schumann


"Weltklassik am Klavier - Nocturne - Eroica - Humoreske!"


Frédéric Chopin
Nocturnes op. 48
1. c-Moll
2. fis-Moll


Ludwig van Beethoven
15 Variationen und Fuge über ein eigenes Thema - Eroica-Variationen Es-Dur op. 35


- Pause -


Robert Schumann
Humoresque B-Dur op. 20


Minyoung Kim
Min Young Kim wurde 1996 in der Republik Korea geboren und begann mit 4 Jahren den Klavierunterricht. Ihre Studium absolvierte sie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim bei Professor Alexej Gorlatch, sowie den Hochschulen für Musik und Theater München bei Professor Yuka Imamine und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt bei Professor Hiroko Maruko.
Sie gewann den 1. Preis beim “Orbertello” internationalen Wettbewerb, "Citta di Massa" internationalen Wettbewerb, "Citta di Sarzana" internationalen Wettbewerb, "Franz Liszt" (Spanien) internationalen Wettbewerb, Salzburger Grand Prize Virtuoso, den 3. Preis beim "Citta di Treviso" internationalen Wettbewerb, den 3. Preis beim Livorno internationalen Wettbewerb, den "Chance Festival-Preis", "Clavis-Festival-Preis" beim 18. Münchener Klavierpodium der Jugend Internationaler Wettbewerb und Diplom beim "Valsesia internationalen Wettbewerb".
Zur Zeit unterrichtet sie als Assistentin der Klasse von Professor Alexej Gorlatch an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim.

"Weltklassik am Klavier - Nocturne - Eroica - Humoreske!"
Traurig, stattlich und schön – in etwas mehr als sechs Minuten atemberaubender Musik erkundet Chopin die emotionalen Bandbreiten des Klaviers. Das Werk wurde 1841 allein mit seiner Nocturne in fis-Moll komponiert und einer der Lieblingsschülerinnen des Komponisten, Laure Duperré, gewidmet.

Beethoven komponierte die Eroica-Variationen im Juli und August 1802 - etwa gleichzeitig mit der 2. Sinfonie und dem 3. Klavierkonzert. Den Namen Eroica-Variationen erhielt dieser Zyklus erst im Nachhinein, denn Beethoven verwendet es auch im Finale seiner 3. Sinfonie, der Eroica, das ebenfalls in Variationsform angelegt ist.

Wenig später bezeichnete Schumann seine Humoreske als „wenig lustig und vielleicht mein Melancholischstes“. Mit „gemütlich“ meinte er eine tief gehende, aber keineswegs gefühlsselige Empfindung, mit „witzig“ eine von Scharfsinn und Einfallsreichtum geprägte Fähigkeit, abwegige Gegensätze miteinander in Beziehung zu bringen.

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