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© Bilder: Minyoung Kim

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Samstag, den 04.05.2024 um 17:00 Uhr in Bad Dürrheim
"Weltklassik am Klavier - Heldenhafte Eroica-Variationen und schönste Klavierstücke!"
Minyoung Kim
Beethoven und Brahms


"Weltklassik am Klavier - Heldenhafte Eroica-Variationen und schönste Klavierstücke!"


Ludwig van Beethoven
Sieben Bagatellen op. 33
1. Es-Dur
2. C-Dur
3. F-Dur
4. A-Dur
5. C-Dur
5. D-Dur
7. As-Dur

15 Variationen und Fuge über ein eigenes Thema - Eroica-Variationen Es-Dur op. 35


- Pause -


Johannes Brahms
Klavierstücke op. 118
1. Intermezzo a-moll
2. Intermezzo A-Dur
3. Ballade g-Moll
4. Intermezzo f-Moll
5. Romanze F-Dur
6. Intermezzo es-Moll


Minyoung Kim
Min Young Kim wurde 1996 in der Republik Korea geboren und begann mit 4 Jahren den Klavierunterricht. Ihre Studium absolvierte sie an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt bei Hiroko Maruko und Hochschule für Musik und Theater München bei Yuka Imamine. Sie gewann den 1. Preis beim "Citta di Massa" internationalen Wettbewerb, "Citta di Sarzana" internationalen Wettbewerb, "Franz Liszt" (Spanien) internationalen Wettbewerb, Salzburger Grand Prize Virtuoso, den 3. Preis beim "Citta di Treviso" internationalen Wettbewerb, den 3. Preis beim Livorno internationalen Wettbewerb, den "Chance Festival-Preis", "Clavis-Festival-Preis" beim 18. Münchener Klavierpodium der Jugend Internationaler Wettbewerb und Diplom beim "Valsesia internationalen Wettbewerb". Zur Zeit studiert sie an der Staatliche Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim in der Klasse von Professor Alexej Gorlatch.

"Weltklassik am Klavier - Heldenhafte Eroica-Variationen und schönste Klavierstücke!"
Die sieben Bagatellen sind ziemlich typisch für Beethovens frühen Stil und bewahren viele kompositorische Merkmale der frühen Klassik.
Beethoven komponierte die Eroica-Variationen im Juli und August 1802 - etwa gleichzeitig mit der 2. Sinfonie und dem 3. Klavierkonzert. Den Namen Eroica-Variationen erhielt dieser Zyklus erst im Nachhinein, denn Beethoven verwendet es auch im Finale seiner 3. Sinfonie, der Eroica, das ebenfalls in Variationsform angelegt ist.
Die sechs Klavierstücke op. 118 entstanden, als Brahms im Jahr zuvor auch die beiden Sammlungen der Fantasien op. 116 und der Drei Fantasien op. 117 komponiert hatte. Wiederum war es Clara Schumann, die die von ihr als Schätze begrüßten Stücke ausprobieren durfte: „in kleinstem Rahmen“ habe er, Brahms, „eine Fülle von Empfindung“ zum Ausdruck gebracht.

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