Programm


© Bilder: Wolfgang Hamacher

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Samstag, den 23.11.2024 um 17:00 Uhr in Offenburg
"Weltklassik am Klavier - Ja, wirklich! Improvisationen von Schubert und Chopin!"
Lal Karaalioglu
Schubert, Chopin, Szymanowski und Paderewski


"Weltklassik am Klavier - Ja, wirklich! Improvisationen von Schubert und Chopin!"


Franz Schubert
Vier Impromptus D 899 op. 90
1. c-Moll
2. Es-Dur
3. Ges-Dur
4. As-Dur


- Pause -


Frédéric Chopin
Prélude Nr. 25 cis-Moll op. 45


Karol Szymanowski
Aus: Neun Preludien op. 1
1. Andante ma non troppo

2. Andante con moto


Ignacy Jan Paderewski
Nocturne b-Moll op. 16

Aus: 6 Humoresques de concert op. 14
1. Menuet célèbre

2. Sarabande

3. Caprice

6. Cracovienne fantastique


Lal Karaalioglu
Lal Karaalioglu wurde 1998 in Istanbul geboren. Nachdem sie 2017 sowohl das Staatlichen Konservatorium der Universität Istanbul und die Deutsche Schule in Istanbul abschloss, wurde sie in die Klasse von Prof. Ewa Kupiec an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover aufgenommen. 2019 wurde sie mit dem 2. Preis beim „Orbetello Junior Piano Competition“ und dem 3. Preis beim „Cesar Franck International Piano Competition“ ausgezeichnet. 2021 wurde Lal als ein Mitglied des von ‘IKSV’ finanzierten Projekts "Women Stars of Tomorrow" auserwählt. 2022 hat sie beim „Adana Rhapsody International Piano Competition" den 1. Preis in ihrer Alterskategorie und den Grand Prix gewonnen. Sie ist für TONALi Bühnenakademie ausgewählt und erhielt zuletzt beim „International Fryderyk Chopin Piano Competition Mariánské Lázne“ den 2. Preis.

"Weltklassik am Klavier - Ja, wirklich! Improvisationen von Schubert und Chopin!"
"Beim Komponieren legen die Komponisten nicht immer von Anfang an die Form oder die Stimmung des Stückes fest! So entstehen ab und zu Werke aus augenblicklichen Einfällen. Heute spiele ich für Sie vier Impromptus von Schubert und dann kurze, spontane Miniaturen aus der polnischen Klavierliteratur. Die Impromptus sind lyrische Stücke aus den letzten Lebensjahren Schuberts. Als Introduktion der zweiten Hälfte erklingen drei Präludien von Chopin und Szymanowski. Darauf folgen die „Nachtmusik" und vier Humoresken (kurze, lustige oder komische Stücke) von Paderewski. In diesem Werk handelt es sich um „komische” Parodien, in denen er Stile anderer Komponisten wie Mozart (Menuet), Bach (Sarabande) oder Scarlatti (Caprice) als Vorbilder nahm und mit seinen Wurzeln verschmelzen ließ. Lassen Sie sich von der Spontanität dieser Genies inspirieren!"
Lal Karaalioglu

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