Programm


© Bilder: Tina Herzl

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Sonntag, den 13.04.2025 um 17:00 Uhr in Binzen
"Weltklassik am Klavier - Viva Espana - Das Mädchen und die Nachtigall!"
Johann Blanchard
Turina, Albeniz, Granados und Debussy


"Weltklassik am Klavier - Viva Espana - Das Mädchen und die Nachtigall!"


Joaquin Turina
Danzas Gitanas op. 55
1. Zambra
2. Danza de la seduccion
3. Danza ritual
4. Generalife
5. Sacro-Monte


Isaac Albeniz
Iberia - Erstes Heft
1. Evocation
2. El Puerto
3. Fête-Dieu à Séville


Enrique Granados
Aus: Goyescas - Los majos enamorados (The Gallants in Love) op. 11
4. Quejas, o La Maja y el ruiseñor (Complaint, or the Girl and the Nightingale)


- Pause -


Joaquin Turina
Danzas fantasticas op. 22
1. Exaltacion
2. Ensueno
3. Orgia


Claude Debussy
Aus: Estampes
2. La soirée dans Grenade

Aus: Préludes 2e livre
10. La puerta del Vino


Enrique Granados
Allegro de Concierto Cis-Dur op. 46


Johann Blanchard
Johann Blanchard wurde 1988 in Frankreich geboren und lebt seit 1992 in Deutschland. Er wuchs in einer musikalischen Familie auf, in der er natürlich die klassische Musik schätzen lernte. Im Alter von sechs Jahren erhielt er seinen ersten Klavierunterricht, den er später am Musikgymnasium Weimar fortführte. In dieser Zeit spielte er seine ersten Konzerte als Solist sowie mit Orchester. 2006 führte ihn der Weg nach Rostock, wo er sein Studium mit Auszeichnung abschloss. Parallel studierte er an der Universität in Wien. Während seiner Studienzeit war er Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes und erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen in internationalen Wettbewerben. Johann Blanchard möchte die Begeisterung für das eigene Musizieren gern teilen, daher unterrichtet er gern, u. a. am C. Ph. E. Bach Musikgymnasium Berlin.

"Weltklassik am Klavier - Viva Espana - Das Mädchen und die Nachtigall!"
Im 19. Jahrhundert erwachte die spanische Musik zu einer neuen Blüte. Seit der Renaissance und dem Barock waren auf dem europäischen Forum der Künste spanische Namen nicht mehr ins Bewusstsein der Musikkenner getreten. Seine gültige Ausprägung findet der spanische Nationalstil im kompositorischen Schaffen von Isaac Albeniz, Enrique Granados, Manuel de Falla und Joaquin Turina. Paris war die Studienstadt, in der die aufstrebenden Musiker den Anschluss an die Tendenzen und den künstlerischen Fortschritt ihrer Epoche suchten und fanden. Was sie als folkloristische Requisiten auf die europäische Musikszene mitbrachten, verlieh ihnen den besonderen Reiz und die auffrischende Wirkung. Immer blieben Sie den Tanzrhythmen und den Volksmelodien ihres Landes verbunden, die ihre Produktivität befruchteten und damit auch das nationale Kolorit weiterentwickelten.

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