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© Bilder: Richard Matson

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Freitag, den 06.04.2018 um 19:00 Uhr in Frankfurt am Main
"Weltklassik am Klavier - Beethovens allerschönste Sonate!"
KATIE MAHAN
BACH, BEETHOVEN, BUSONI und GERSHWIN


"Weltklassik am Klavier - Beethovens allerschönste Sonate!"

JOHANN SEBASTIAN BACH
Französische Suite Nr. 4 Es-Dur BWV 815

LUDWIG VAN BEETHOVEN
Sonate Nr. 32 c-Moll op. 111
I. Maestoso - Allegro con brio ed appassionato
II. Arietta: Adagio molto semplice cantabile

- Pause -

GEORGE GERSHWIN
Drei Preludes
1. Allegro ben ritmato e deciso
2. Andante con moto e poco rubato
3. Allegro ben ritmato e deciso
Rhapsody in Blue


KATIE MAHAN
Selbst verwöhnte Konzertbesucher, die bereits Arturo Benedetti Michelangeli als den erklärt besten Interpreten Debussys gehört haben, werden von Katie Mahan beeindruckt sein, schrieb ein Kritiker der Münchner Abendzeitung. Die amerikanische Pianistin gilt als eines der herausragenden Talente. Aufgrund ihres poetischen Spiels und ihrer einzigartigen musikalischen Persönlichkeit werden gerade ihre Interpretationen Claude Debussys, George Gershwins und der Wiener Klassiker zum (ent-)spannenden Hörgenuss. Katies größter musikalischer Einfluss war ihr Studium mit dem französischen Pianisten Pascal Rogé. Meisterklassen bei Weltstars wie u.a. Lang Lang und Auftritte als Solistin sowie mit großem Orchester haben ihren außergewöhnlichen Stil geprägt. Katie nahm 2013 in Berlin drei neue CDs auf: Chopin, Debussy, Beethoven.

"Weltklassik am Klavier - Beethovens allerschönste Sonate!"
Die Französischen Suiten waren unter den ersten Kompositionen, die Bach in Suitenform schrieb. Der Name "Französisch" ist so in Dunkelheit gehüllt, dass sein wahrer Ursprung vielleicht niemals bekannt wird. Die Sonate Nr. 32 aus den Jahren 1821-1822 ist eine der letzten Kompositionen Beethovens für das Klavier. Sie ist unnachahmlich und fast heilig, sie triumphiert über das Chaos, den Optimismus und die Seele, und sie initiiert die viel später entstehende Welt des Jazz. Eine der bekanntesten Kompositionen des amerikanischen Komponisten George Gershwin, Rhapsody in Blue wurde in 1924 in New York komponiert. Gershwin schuf eine völlig neue Klangwelt durch dir Kombinatination von autoamerikanischen Jazz mit der klassischer Musik. Gershwins Preludes entstanden 1926. Ursprünglich hatte er 24 Preludien geplant, leider wurden es aber nur drei.

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